Superlevel

Archiv für die Kategorie „Freeware“

Eunaborb

Eunaborb ist eines dieser Spiele, die einem bereits im einstelligen Levelbereich jeden Nerv rauben können. Die Aufgabe besteht darin, die Kugel per Drag & Drop möglichst schnell und unkompliziert zum Ziel zu befördern, ohne dabei den Rand des Spielfeldes zu übertreten.

Klingt nicht sonderlich aufregend, sorgte bei mir aber bereits im dritten Level dafür, dass sich in meinem Kopf ein ganzes Meer von Kraftausdrücken anstaute, die ich hier aus verfickten Jugendschutzgründen nicht preisgeben möchte. Denn: Je kleiner die Stege, desto schwieriger wird das Unterfangen. Der knallige Soundtrack tut da sein Übriges. Ich vergebe 4 von 5 AG§$ÖRLJ§%§$.

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Skyrim for TI-84

Are you sure you wish to enter?
1. YES, 2. NO
?1

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ROFLbalt

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Dog Game #1


Das eigentliche Spiel hinter der PC-Freeware Dog Game #1 ist nur mäßig spannend, da es sich lediglich um einen weiteren Sprössling aus der Asteroids-Familie handelt. Umso interessanter finde ich folgenden technischen Clou, den ich in dieser Form noch in keinem Spiel sah: Der Arcade-Shooter startet im Fenstermodus. Verliert man ein Leben, springt das Fenster zu einer anderen Position auf dem Desktop und verringert die Größe. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis das Fenster schließlich ganz verschwindet und das Spiel somit verloren wurde. Das Ziel ist es, möglichst lange am Leben zu bleiben. Ein schönes Experiment, das leider nach einer Viertelstunde seinen Reiz verliert.

(via)

^_^

Hach, der Ben Chandler mal wieder. Der gute Mann ist einfach prädestiniert dafür, bis an sein Lebensende schöne Adventures zu kreieren, mit denen sich wunderbar sonntagliche Langeweile abwenden lässt.

In seinem neuesten Werk ^_^ schlüpft ihr in die Rolle von Julian, der — oh, Schreck — in einen Werhasen verwandelt wurde und nun auf die Hilfe einer Hexe angewiesen ist, um diesen bösen Zauber rückgängig zu machen. Wer diesen Weg beschreitet, und dazu rate ich durchaus, wird auf die charmante Chandler’sche Art unterhalten. Prima, ich vergebe vier von fünf Zauberstäben.

Super Pixel Man

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„The smallest, hardest, and most annoying game ever. Now it is done and i doubt that anyone will ever beat it. It is possible.“

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Space Quest 2: Vohaul’s Revenge

Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, die Space Quest-Serie (1986-1995) niemals gespielt zu haben, obwohl ich durchaus die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Aber mich zog es damals eher zu anderen Titeln aus dem Hause Sierra On-Line (z.B. Leisure Suit Larry). Außerdem trat zur gleichen Zeit Monkey Island in mein Leben, was die Sierra-Adventures aus Sicht eines spaßorientierten Jugendlichen ziemlich alt aussehen ließ. Egal, ich schweife ab, schließlich genießt Space Quest einen guten Ruf und die kürzlich erschienene, inoffizielle Neuauflage vom 2. Teil wird so manchen alten Hasen freudig stimmen.

Space Quest 2: Vohaul’s Revenge bewahrt den Retrocharme des Originals, wirkt im direkten Vergleich dennoch wie ein Quantensprung. Bis dato steht nur eine Version für Windows zur Vergügung, doch laut Aussage der Entwickler wird die Mac-Portierung schon bald nachgereicht.

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At a Distance

Mancher Querkopf ist bisweilen so zerstreut, dass sogar seine (oder ihre) Gehirnhälften nur noch über ein technisches Hilfsmittel, sagen wir, eine Netzwerkverbindung, wieder verknüpft und zusammengebracht werden können. In At a Distance tut man genau dies. Schuld daran ist Terry, dem wir auch schon Kopfschmerzen VVVVVV wegen verdanken.

Das Spiel, das aus zwei Gehirnhälften besteht, die miteinander verknüpft werden müssen, spielt man am besten mit seiner besseren Hälfte (oder einem Leidensgenossen, oder Mit-Nerd, seiner Wahl) an zwei nebeneinander stehenden Bildschirmen, weil man nicht nur zusammenarbeiten, sondern auch zusammensehen muss, außer man steht darauf, sich wirklich jedes Detail mündlich zu übermitteln.

Einen Appetitanreger gibt es nach dem UmbrruC.-Hk-b̿̾̓̎ͪ̀̋͂͟-̔͛̑̽b̷ͣ̽̔ͥ̽̐͊ͪ͘-̷̡̾͌̄̽̏ͣ͐̎͘b̵̒̏̓ͩ-͒ͧ̑̃̆̅̀r̈͌͂̕u̿̈̓́ͬ̕c̋̍ͥͤ̄̀̊ͫh̡̅̎͑̐̀͠--”2(99/givekey3,Xxx

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Ludum Dare 22 – Alone


(Bild von @ExciteMike)

Hey, schon gehört? Notch hat in nur zwei Tagen ein neues Spiel entwickelt! Natürlich, das halbe Internet berichtet schließlich darüber. Dass Notch schon seit Jahren (sogar vor Minecraft) beim Ludum Dare mitmacht, und neben ihm nur 890 andere Indies ihre Kreationen eingereicht haben ist, äh, völlig unwichtig. Aber was beschwere ich mich, denn in unserem Sprachraum redet außer uns und Herrn Asamak sowieso niemand über derlei Indiegedöns. Genug gemeckert, dies soll kein Platz für Negatives sein.

Was Ludum Dare ist? Nun, Ludum Dare ist ein ziemlich großartiger, im Dreimonatsrhythmus stattfindender Spieleentwicklungswettkampf. 48 Stunden haben die Teilnehmer Zeit, basierend auf einem kurz vorher entschiedenen Thema ein Spiel zu entwickeln. Diverse Regeln erlauben dabei nachträgliches Bugfixen oder Portieren auf andere Plattformen, und verbieten das benutzen fremder Grafiken und Sounds. Alles muss selbstgemacht sein. Der parallel stattfindende 72-stündige Jam hebt allerdings einige dieser Regeln auf.

Das Thema diesmal, und ich freue mich wie verrückt, weil es eines der besten Themen für Videospiele überhaupt ist: Alone. Zeit, alle 891 Einreichungen durchzusehen, hat natürlich niemand, und ich bin mir sicher, dass spätestens sobald dieser Artikel online geht in diesem Heuhaufen der Indie-Geniestreich des Jahres entdeckt wird. Trotzdem, folgend ein Versuch einer Liste sehenswerter Spiele.

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Rainbow Space Donkey Escape

Endlich mal ein Weihnachtsspiel nach meinem Geschmack. Ich kann und will keine Einhörner mehr sehen. Esel sind doch eh viel cooler. Und auch sonst bietet Rainbow Space Donkey Escape zielgruppengerechte Ingredienzien: Regenbogenfarben, bösartige Weihnachtsmänner und ein tödlicher, aus dem Eselanus entweichender Feuerstrahl, der zugleich die Funktion eines Antriebs erfüllt. Großartig. Wen ich bis jetzt nicht überzeugen konnte, sollte vielleicht einen Blick auf folgendes Gameplay-Video werfen — und entzückt sein. Iiii-Aaaah!

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Alter Ego

Ich bin hier ja so etwas wie der Experte für Spiele, die einem das Hirn verdrehen, je länger man sich mit ihnen beschäftigt. Aktuellstes Beispiel: Alter Ego. Der Name ist Programm, denn als blauer Pixelavatar steuert man zeitgleich und spiegelverkehrt sein durchsichtiges Ebenbild. Per Tastendruck wird die Position getauscht, sodass auch zunächst unerreichbare Areale betreten werden können. Pro Level steht nur eine bestimmte Anzahl an Wechselmöglichkeiten zur Verfügung. Den Soundtrack zum Spiel gibt es bei Ubiktune, ein erklärendes Video nach dem Klick.

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Kill all Cops

Ich bin wütend, stinkwütend sogar. Anna Antrophy kann mir gestohlen bleiben. Für immer und ewig und überhaupt. Da mache ich mir die Mühe, schreibe an einer seitenlangen, vor Weitsicht und Wortwitz nur so strotzenden Abhandlung über die besten Indiegames 2011 — und was passiert? In den letzten Atemzügen des Jahres veröffentlicht besagte Dame mit Kill all Cops ein Spiel, das meinen Artikel binnen Sekunden in Flammen aufgehen ließ. Metaphorisch natürlich. Dem Artikel geht es gut.

Das Freewaregame, eine verstörende Mischung aus Action, Rollenspiel und Simulation stellt einfach alles, und ich meine ungelogen alles in den Schatten, was mir Zweitausendelf unter die Finger kam. Unglaublich. Ehrlich gesagt wundere ich mich ein wenig darüber, dass das Internetz noch nicht explodiert ist, denn mir ist noch nie ein Spiel begegnet, das einerseits so tiefgründig polarisieren kann und zugleich die Kunst-Frage (“Können Spiele Kunst sein?“) doppelt und dreifach mit einem Ja beantwortet. Verdammt, mir fehlen wirklich die W

These Robotic Hearts of Mine

404: Lösung nicht gefunden

What were we thinking
From our thrones up above
To teach creatures of metal
To know loss but not love?

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Hyper Princess Pitch

Awesome

Weil ich immer zu Weihnachten bekommen habe, was ich wollte, kann ich die Grundmotivation der Heldin in Daniel Remars Arcade-Shooter Hyper Princess Pitch absolut nachvollziehen. Während alle braven Kinder der Nachbarschaft Geschenke vom Cyborgweihnachtsmann bekommen haben, ist sie nämlich leer ausgegangen. Die einzige richtige Lösung: Auf der Katze zum Nordpol reisen und die Roboterelfen mit Ziegelstein-, Eis- und Regenbogenkanonen zum Explodieren bringen.

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Teleglitch

Vorsicht, lasst euch vom eher unansehnlichen Polygonbrei da oben nicht täuschen. Auch nicht von der nichtssagenden Webseite zum Spiel Teleglitch, von dem dieser Artikel handelt. Der erste Eindruck täuscht. Hinter dem Vorhang verbirgt sich ein wirklich gelungenens, wenn auch noch unfertiges Freewarespiel mit verdammt viel Wumms unter der Haube. Folgendes Video wird dem Top-Down-Shooter schon eher gerecht, …

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Altcode

Altcode

“AAARGH, MEINE AUGEN!”, schreien Next-Generation-Fanatiker im Chor. Wer mit ASCII-Textmassen in niedrigster Qualität nicht klar kommt, sieht sich jetzt lieber hochauflösend gerenderte Kätzchenbilder an. Alle anderen laden sofort Altcode und legen schon mal ein frisches paar Unterwäsche bereit.

Im horizontal scrollenden und vollständig textbasierten Shoot-’em-Up müssen gegnerische Flugobjekte abgeschossen, Projektile umflogen, Schilde aufgeladen und bessere Waffen eingesammelt werden, um noch besser gegnerische Flugobjekte abzu… ach, eigentlich ist alles wie immer, nur mit Unmengen bunter Buchstaben.

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Indiegame: Knytt Stories

Knytt Stories

Mary Poppins wäre sicher unglaublich stolz: In Knytt Stories, dem hübschen 2D-Plattformer des schwedischen Indie-Entwicklers Nifflas, gehört das Herumgleiten mit dem Regenschirm nämlich zur Tagesordnung. Vom üblichen Rätsellösen, Sprinten, Springen und Klettern einmal abgesehen.

Zwar ist das Freeware-Spiel schon etwas älter, bietet dank ständig neuer benutzergenerierter Welten aber eine Vielzahl eigenständiger Abenteuer, die es mit der Protagonistin Juni, die zum titelgebenden Knytt-Volk gehört, zu bestreiten gilt. Der Vielfalt an Stories sind dank eines eingebauten Level-Editors, Online-Plattform zum Austausch und jeder Menge aktiver Bastler keine Grenzen gesetzt.

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Fail-Deadly

Ein weiser Mann sagte einmal: “Wenn zwei Weltmächte gleichzeitig untergehen, hatte mit Sicherheit Chuck Norris seine Fäuste im Spiel.” Wer diesen schlauen Spruch produziert hat? Keine Ahnung. Vielleicht habe ich ihn mir gerade auch nur ausgedacht.

Fakt ist jedenfalls, dass das Strategiespiel Fail-Deadly genau diesen Ansatz aufgreift und dem Spieler die Macht über zwei verfeindete Armeen verleiht, die er so lange miteinander beschäftigen muss, bis die Atomraketen gestartet wurden. Dafür werden Barracken, Heli-Pads, Power-Upgrades, Panzerfabriken und Abwehrtürme möglichst gleichmäßig unter den Fraktionen verteilt. Gewinnt eine Seite vor dem Atomschlag, ist das Spiel verloren. Klingt verquer, macht aber richtig Laune. Eine interessante Mischung aus Zufall, Geschick, Glück und … Rambo (ohne Messer).

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Project AM2R: Metroid 2 neu aufgelegt

Project AMR2

DoctorM64 ist ein mysteriöser Herr aus Buenos Aires, der bereits vor über zwei Jahren bei Retro-Fans für gesteigerten Herzschlag und Speichelfluss sorgte: Die Ankündigung seines Fan-Projekts AM2R (Another Metroid 2 Remake) versprach Ergebnisse, die dem 2D-Plattformer mehr als gerecht werden sollten. Anstelle der Spinat-Farbpalette des Game Boy gibt es nämlich wunderschöne 16-Bit-Farben, detailliertere Umgebungen und neue Bosskämpfe zu bestaunen.

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Nitronic Rush

Man stelle sich vor, K.I.T.T. — Michael Knights Gefährte beim Kampf für Recht und Gesetz — entwickelt nach einem missglückten Turboboost romantische Gefühle für das Master Control Program aus Tron. Im Liebesrausch zeugen die beiden dann eine lauffähige Datei und taufen sie auf den Namen Nitronic Rush. Okay, die wahre Entstehungsgeschichte des Freeware-Racers ist etwas unspektakulärer, aber meine Assoziation liegt quasi auf der Motorhaube, wie folgendem Video unschwer entnommen werden kann.

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Stealth Bastard: Tactical Espionage Arsehole

Moment, ich muss ein wenig ausholen: Ich liebe ja diese so genannten Schleich-Shooter, in denen man um keinen Preis der Welt auffallen darf und nur aus dem Schatten heraus operiert. Und wenn im Laufe des Spiels kein Gegner zu Schaden kommt, gibt es Extrapunkte. Yay! Angefangen hat es bei mir anno 1998 mit Thief: The Dark Project und setzte sich mit den Shooter-Reihen Deus Ex, Hitman, Splinter Cell und Assassins Creed fort. Jedes dieser Spiele hatte den Nachteil (oder in meinem Fall auch Vorteil), dass man keinen Zeitdruck hatte und in Ruhe jeden Winkel der Spielwelt erkunden und sich die nächste Taktik überlegen konnte. Okay, ich schweife ab…

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Six Shots of Whiskey

Bestimmung ist für Versager — echte Kerle setzen auf den ungeschminkten Zufall. Apropos Zufall, ich mag Zufälle. Komplexe Algorithmen sind ja schön und gut, aber manchmal darf es auch gern der gute alte Münzwurf oder ein Würfel sein. Einfach mal das Ruder aus der Hand geben. So wie im neuen Spiel Six Shots of Whiskey von Nicklas Nygren alias Nifflas. Spielername 1, Spielername 2, zurücklehnen und dem Duell seinen Lauf lassen. Für die Stickereien holte sich der schwedische Indie-Entwickler übrigens Sara Sandberg in Boot. Die beiden trafen sich zufällig im Supermarkt und kamen ins Gespräch. (Das habe ich mir zufällig gerade ausgedacht.)

(via)

Super Street Fighter II NES

Street Fighter erschien niemals (bla) für das NES — daran ändert auch “Super Street Fighter II NES” nichts. Allerdings sieht das von Fans entwickelte PC-Spiel so aus, als käme es direkt aus Nintendos 8-Bit-Konsole. SSF2-NES entstand mit Hilfe der 2D-Engine M.U.G.E.N und wird als Freeware angeboten. Downloaden, entpacken, starten. Wer das klassische Street Fighter mag bzw. mochte, sollte ein oder zwei Faustschläge riskieren. Bäm!

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Keyboard Drumset Fucking Werewolf

Cactus‘ hervorragendes Talent für maximal absurde Spiele sollte dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein. KEYBOARD DRUMSET FUCKING WEREWOLF bildet da keine Ausnahme; stellt einen neuen Höhepunkt dar.

Gespielt wird ein Eskimo, der sich in einen Werwolf verwandelt, oder so. Glaube ich. Der erste Teil erinnert jedenfalls ein wenig an Ice Climber, wo die Parallelen aber auch aufhören. Untermalt wird das ganze von einem abgefahrenen politisch inkorrektem Soundtrack (unten eingebunden), der passender nicht sein könnte. Das Spiel sprengt (wieder einmal) sämtliche WTF-Skalen und wird hiermit von mir zum Indie-Kracher des Monats gekürt. Cactus, du großartiger Bastard.

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Prince of Persia für Commodore 64/128

Der erste Teil von Prince of Persia (1989) erschien damals für so ziemlich jedes System, das auch nur ansatzweise aufrecht gehen konnte. DOS, Amiga, CPC, Apple Macintosh, Apple II, Game Boy, NES, Game Gear, Master System, Mega Drive, Sega Mega-CD, ZX Spectrum, SAM Coupé, Super Nintendo. Was fehlt? Hm? Genau, Prince of Persia erschien niemals für den C64.

Getreu dem Motto ‘besser spät als nie‘ machten sich ein paar geisteskranke ambitionierte Retrofetischisten ans Werk, um das zu ändern. 22 Jahre nach der Veröffentlichung des orientalischen Jump’n'Run-Abenteuers steht nun also tatsächlich die fertige Version für den guten alten C64 zum Download bereit. Wer das Remake spielen möchte, benötigt lediglich einen Emulator und etwas Geschick. Letzteres kann ich leider nicht zum Download anbieten.

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