
Maru ist ein reduziertes und zugleich sehr schön gestaltetes Jump’n'Run von Jesse Venbrux, dem Macher der Karoshi-Serie. Das Spielprinzip wird im folgenden Gameplay-Video verdeutlicht…

Treasure Treasure: Fortress Forage ist ein kostenloser Puzzle-Platformer für zwei Spieler.
“Trixie and Troy need to combine their talents, think carefully and blow things up to find all the treasures hidden in an abandoned castle.”
Die beiden Protagonisten können wahlweise mit der Tastatur oder zwei Joypads gesteuert werden und jeder agiert auf seiner eigenen Bildschirmhälfte, sprich: Splitscreen-Action! “Treasure Treasure” kommt mit vier Farben aus und macht dabei eine sehr gute Figur. Wer es dennoch etwas farbiger möchte, kann auf den alternativen Colour Mod zurückgreifen.

“…is a computer mystery/romance set five minutes into the future of 1988. Crawl BBSes, uncover conspiracies, commit telephone fraud, fall in love. Welcome to the 20th century.”
Das Freeware-Spiel simuliert eine Oberfläche, die stark an das Betriebssystem vom Amiga erinnert. Sobald man sich den fiktiven Dialer runtergeladen hat, lässt sich auch direkt die erste Verbindung zu einem Bulletin Board aufbauen und das Abenteuer beginnt. Tolle Idee! Die Möglichkeiten der Interaktion sind zwar recht stark eingeschränkt, aber der Retrocharme vergangener Tage wurde trotzdem sehr schön eingefangen.

In der Regel verliere ich recht schnell das Interesse an einem Shoot ‘em up. Nach wenigen Minuten frustiert mich das massive Gegneraufkommen, die gnadenlose Kollisionsabfrage oder sonstige Faktoren, die ich persönlich als Mankos empfinde. Normal Tanks habe ich — sagen wir — länger als eine Viertelstunde gespielt und das soll in diesem Genre mit mir an den Tasten schon etwas heißen. Dabei handelt es sich um ein ziemlich klassisches “Ballerspiel” ohne atemberaubende Innovation. Panzer, Gegner, Upgrades, Peng, Peng. Egal, mir macht’s Spaß.
Whoa! Six cameras. Some dude in his underwear on a bed. Oh that’s you. What do you want to do? (type “up” to get up)
>up

Der Gamedesigner Jean-Paul LeBreton hat ein Demake seiner eigenen Arbeit erschaffen. Im März 2006 begann er mit den Entwürfen für das Bioshock-Level Arcadia. Dabei handelt es sich um die Lunge und Nahrungskammer der fiktiven Unterwasserstadt Rapture, die ihr mit eurem Spielcharakter in dem Verkaufsschlager aus 2007 bereist.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, Rules wäre nur ein weiterer Space Invaders-Klon. Weit gefehlt, denn das Freewaregame wurde um eine interessante Komponente erweitert: dem Zufall. Alle zehn Sekunden ändert sich beispielsweise die Größe der Invasoren, die Bewegungsachse der Kanone oder der Effekt der Geschosse.
(via)

Rosemary ist im Kern ein klassisches Point-and-Click Adventure, dass das Genre aber um ein paar interessante Aspekte erweitert.
“When Rosemary discovers a photograph of a forgotten friend, she is driven back to her old haunts to piece back together her memories and unravel what happened to him. She finds herself questioning her memories of the people and places she interacted with in her childhood. Rosemary is a point-and-click adventure game with a twist: the player has to explore and arrange the memories of the character in order to solve the mystery of the game.”

In Spectre schlüpft ihr in die Rolle des 73-jährigen Joseph Wheeler, der in einer verschneiten Winternacht auf sein Leben zurückblickt. Ihr durchlebt dabei spielerisch die neun wichtigsten Momente, die Wheelers Leben gezeichnet haben.

Wing Commander Saga ist ein kostenloser Standalone-Mod, der auf dem Freespace 2 Source Code Projekt beruht. Das Spiel basiert auf der populären Wing Commander Serie, die von Chris Roberts und Origin entwickelt wurde.
Bisher könnt ihr euch den Prologue herunterladen, an dem Spiel Wing Commander Saga “The Darkest Dawn” wird zur Zeit noch fleißig gearbeitet.

In der Windows-Freeware Uchuusen gilt es, ein kleines Raumschiff mittels (de)aktivieren der linken und rechten Antriebsdüse durch 20 Levels zu manövrieren. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten (← →) und geflucht mit dem Mund — denn manche Passagen sind wirklich zum Haare raufen. Interessant finde ich übrigens den Aha-Effekt, wenn man eine vermeintlich ausweglose Situation in einem Rutsch und ohne Probleme meistert. Okay, es könnte auch an der gnädigen Kollisionsabfrage liegen.
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Passend zur anstehenden Veröffentlichung des Command and Conquer 4 Add-Ons Tiberian Twilight bietet EA die Vorgängertitel “C&C: Tiberian Dawn“, “C&C: Red Alert” und “C&C Tiberian Sun” inklusive der Erweiterung “Firestorm” auf der offiziellen Webpräsenz zum kostenlosen Download an. Jetzt aber nix wie ran an den Speck.
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Wow, ich hatte tatsächlich gerade Spaß mit einem sieben Jahre alten 3D-Remake von Bubble Bobble, auf das ich heute zufällig stieß. Das Fangame besticht weder durch schöne Grafik, noch durch ein besonders gelungenes Leveldesign — aber allein der Original-Sound in Kombination mit den Hüpfeinlagen lässt mich über so manches Manko hinwegsehen. Und wie gesagt: Das Spiel stammt aus dem Jahr 2003. Da kann man nicht meckern. Doch, kann man schon, aber mir ist nicht danach.

P.O.W. 2010 ist ein kostenloses PC-Remake des gleichnamigen Beat ‘em ups aus dem Jahre 1988. Bis zu drei Spieler können sich gleichzeitig durchboxen und durchtreten. Von dieser Option sollte auch Gebrauch gemacht werden, da der Einzelspieler-Modus recht schnell eintönig wird.

Der heutige WTF-Award geht auf jeden Fall an Lea Schönfelder und Gerard Delmas (Studenten der “Trickfilmklasse” in Kassel) für das Spiel Ulitsa Dimitrova. Man schlüpft in die Rolle des siebenjährigen Pjotr, der sein obdachloses Leben auf den Straßen von St. Petersburg mit Betteln, Diebstahl und Rauchen verbringt. Die Möglichkeiten der Interaktion sind stark eingeschränkt. Da gäbe es den Papierflöten spielenden Jungen, Pjotrs Mutter (eine alkoholsüchtige Hure), einen Mercdesstern-Dealer und… ach, seht selbst. Aber bleibt in Bewegung, denn sonst legt sich Pjotr müde nieder und…