
Es gibt Spiele, die konsumiert man maximal fünf Minuten, rührt sie danach nie wieder an — und doch hinterlassen sie einen bleibenden Eindruck. Leaf entstand im Zuge des Experimental Gameplay Project zum Thema “Art“. Nun könnten böse Zungen behaupten, der Stempel “Kunst” sei ein Totschlagargument, um Sinnlosigkeit vor Kritik zu schützen. Ich behaupte, es grenzt an Genialität, den Fall eines Blattes als Metapher für das Leben in ein Spiel zu transferieren. Ein Spiel ist ein Spiel ist ein Spiel.


Ich glaube das mein gehirn nicht dazu ausreicht die abnorme genialität dieses spieles zu verstehen, ich habe es gespielt und habe keine ahnung was ich da gerade gespielt habe.
Aber eines lässt sich sagen: Ich finde die musik schön (höhöhöhö)
Ich sagte “es grenzt an Genialität” und nicht “abnorme Genialität”. Letzters wäre sicherlich stark übertrieben. ;-)
@Fabu:
*thumbs up*
Ähm … Täusche ich mich oder bewirken die Arrow Keys nichts? Ist das Absicht und Teil der Metapher?
Egal. Besser als so manches Andere was so im Internet rumverstaubt.
Naja, man kann mit links/rechts das Blatt drehen und dementsprechend die Flugrichtung beeinflussen. Aber irgendwie auch nicht. ;-)
@Fabu:
http://www.youtube.com/watch?v=4IbPGxYWS_k
@Max: “Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.”