
Jonah arbeitet auf einem Rummelplatz. Aufgrund seines Aussehens wird er von anderen verstoßen und gemieden. Eines Tages findet er ein Flugblatt, auf dem die prächtige Stadt Loondon angepriesen wird. Fest entschlossen, sein Leben zu ändern, macht Jonah sich auf den Weg.
Loondon ist im Kern ein simples Point-and-Click Adventure mit sehr einfachen Rätseln. Doch es geht auch nicht primär ums Knobeln, sondern eher darum, eine fantastische Geschichte zu erzählen. Ein fortlaufendes Gedicht treibt dabei das Märchen von Jonah und seiner Reise voran, liebevolle Grafiken und ein hervorragender Soundtrack erwecken Loondon zum Leben.


Die Idee, mal in erster Linie eine Geschichte zu erzählen im Rahmen von Webspielen, finde ich ziemlich gut. Erinnert mich ein bisschen an eine Kurzgeschichte, das ganze. Wie schön wäre solch ein Bonbon mit interaktiver Naration…
Ich bin mir ziemlich sicher, dass man mit ein bisschen Freiheit in den Dialogen und so auch komplett auf die “Rätsel” hätte verzichten können um dann “nur” die Geschichte allein für sich wirken zu lassen.