
Robin Burkinshaw, Game Design-Student aus England, ist mir auf Anhieb sympathisch. Während der übliche Sims-Spieler nach virtuellen Statussymbolen giert, wählte Robin einen unkonventionelleren Weg und entschied sich für die Obdachlosigkeit.
“This is an experiment in playing a homeless family in The Sims 3. I created two Sims, moved them in to a place made to look like an abandoned park, removed all of their remaining money, and then attempted to help them survive without taking any job promotions or easy cash routes.”
Die Erlebnisse und Eindrücke werden im Blog “Alice and Kev” festgehalten. Sehr schön.


das ist unglaublich lustig! supergut!
Tsss… mein Sim schläft schon seit Nächten im öffentlichen Swimming-Pool!
Tsss.
ich habe bis jetzt nur sims 1 gespielt,da ich nur nen alten compy und ne ps2 habe und nicht weiss,ob sims 2 sich auf dieser gut spielen lassen.
bei sims 1 hat es mir immer am besten gefallen,meinen sim in die verdammnis zu stürzen. meine persönliche bestleistung war,eine familie so zu zerstören,dass die frau das haus verliess,der sohn in die millitärschule geschickt wurde und der vater in der leeren wohnung verhungerte.
aber die geschichte dieses armen mädchens hat mich zu tränen gerührt.
wir müssen darauf achten ,dass magda v.d.L dieses blog nicht zu sehen bekommt,da sonst die nächste stopseite geschaltet wird-wegen antisozialer charaktererschaffung/killerspielerei eines nicht-killerspiels
Harhar, ja, bei mir war’s ähnlich. Eine verwahrloste Studenten-WG, die irgendwann in Flammen aufgeht fand ich wesentlich unterhaltsamer, als die übliche heile Welt.
Da juckt es bei mir schon in den Fingern, nochmal Sims 1 zu installieren. Ich darf mich schließlich auch als Besitzer sämtlicher Addons schimpfen lassen. :honks