Superlevel

Commodore 64 Reboot

Commodore USA, wer auch immer genau das sein mag, bringt am 1. Juni 2010 eine Neuauflage des C64 auf den Markt. Ruhig Blut, meine Retrofreunde — letztendlich steht nur Commodore drauf und die Form erinnert leicht an den Klassiker.

“Die komplette Hardwareausstattung des Computers soll im Gehäuse der Tastatur untergebracht werden. Unter der Haube soll der neue C64 bis zu 4 GByte Arbeitsspeicher, bis zu 3 GHz Core 2 Quad-Prozessoren, eine Festplatte von maximal 2 TByte unterstützen.”

Obwohl ich ein riesiger Fan des “Brotkastens” bin, lässt mich diese Meldung vollkommen kalt. Schließlich bestach der C64 seinerzeit durch sein Innenleben und der daraus resultierenden Anhängerschaft.

4 Kommentare zu „Commodore 64 Reboot“

  1. Och. Allein schon das Gefühl zu haben, direkt auf der Hardware rumhacken zu können…. doch, für mich wär’ das evtl was. Mal sehen wieviel der denn dann kosten soll.

    #01Chris (19.03.2010, 17:43)
  2. Wie wäre es dann mit einem Notebook? ;-P

    #02Fabu (19.03.2010, 17:47)
  3. Hat der wenigstens Run/Stop und Restore-Tasten? Und einen “Kartenleser” für 5,25 Disks?

    #03Daniel (19.03.2010, 18:15)
  4. Die Flash-Slideshow auf der Hersteller-Seite ist der pure Wahnsinn. Das ist Technik von morgen!

    #04Arne (19.03.2010, 19:30)

Ein Trackback

  1. [...] Commodore 64 Reboot Warum so abweisend, ich denke das Feeling des C64 kam dadurch das man da vieles selbst machen und [...]

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