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Stiftung Warentest: Heimcomputer im Test

1984 prüfte Stiftung Warentest sieben Heimcomputer…

“Kleine Denksportaufgabe: Man braucht es nicht und trotzdem wird es wie verrückt gekauft. Was ist das? Ganz einfach: ein Heimcomputer. Wir prüften sieben Modelle und suchten verzweifelt nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten. Unser Fazit: Wer auf die elektronische Aufrüstung seines Heimes verzichtet, büßt keine Lebensqualität ein.”

…und bewies Weitsicht: “Die Enttäuschung ist vorprogrammiert”. In den zwei Folgejahren wanderten eine Million C64 über deutsche Ladentheken. Der Rest ist Geschichte.

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5 Kommentare zu „Stiftung Warentest: Heimcomputer im Test“

  1. ja, was macht man wohl mit einem heimcomputer? zocken, grafikdemos, kgb oder cia hacken, facebook undso.

    #01Dominic (24. Januar 2010, 11:15)
  2. haha, twitterclient »BREADBOX64«: http://www.youtube.com/watch?v=8m86mm-SMGA

    #02Dominic (24. Januar 2010, 11:20)
  3. #03Fabu (24. Januar 2010, 12:09)
  4. Sweet, den TI- 99/4a hab ich noch rumstehen^^ mein erster PC.

    #04 – Philip J Fry (24. Januar 2010, 21:07)
  5. Danke für das “Kompliment” bezüglich der Weitsicht. Der C64 erhielt von den getesteten und im deutschen Handel erhältlichen Modellen als einziger das Testurteil “gut”. Also beim nächsten Mal besser den ganzen Test lesen? ;-)

    #05Stiftung Warentest (24. Januar 2010, 22:52)

Ein Trackback

  1. [...] So musste man für einen Atari 600 XL zum Beispiel etwa 525 bis 599 DM hinblättern.  (via) var addthis_pub = 'tobkat'; var addthis_language = 'de';var addthis_options = 'email, favorites, [...]

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