
Nachdem Activision das Fan-Projekt “The Silver Lining” einzustampfen drohte, kurzfristig doch die Anwälte zurückpfiff und die Arbeit fortgesetzt werden konnte, erschien nun tatsächlich Episode I des Adventures.
“It’s a tribute fit for a king. After eight years of volunteer effort, Phoenix Online Studios’ long-awaited fan game The Silver Lining can be enjoyed by the venerable King’s Quest series’ millions of fans around the world. The first of five PC game episodes, “What Is Decreed Must Be,” is now available for free”
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Einigen von euch ist möglicherweise das Spiel 3D Dot Game Heroes, der Überraschungserfolg von 2009 bekannt. Das stark an Zelda erinnernde Spiel zeichnet sich besonders durch seine einzigartige Grafik aus. Dank eines fleißigen Franzosen könnt ihr nun eure eigenen Grafiken im 3D Dot-Stil erstellen. Der DotModeler ist kostenlos und für Windows, Mac und Linux erhältlich.

Zu Beginn des 5. Schuljahres sollten wir im Kunstunterricht unser Lieblingstier malen. Während meine Mitschüler sich für die Klassiker entschieden (Hund, Katze, Pferd), wollte ich etwas gegen den Strom schwimmen und pinselte eine “Kanalratte”. Einmal abgesehen davon, dass die Klasse bei meiner Präsentation lauthals lachte — und ja, ich genoss es — erinnere ich mich noch an den bitterbösen Blick des Lehrers (Hallo Herr Kruse. Look at me now!). In dem Moment bereute ich innerlich etwas meine Amtshandlung als Klassenclown, denn…
(2 Stunden später)
… Apropos Wölfe. In der kostenlosen Simulation WolfQuest kann man allein oder im Rudel durch den Yellowstone Nationalpark streifen, Elche und Bären erlegen, heulen, sich kratzen, beißen und begatten. Herrlich. Ich bin dann mal unterwegs und werde meiner Rolle als Leitwolf gerecht. RRRrrrrrrrrrr!
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Michael Johnston scheint ein großer Fan der Zelda-Serie zu sein, denn der gute Mann war so frei, The Adventure of Link in 3D nachzubauen: Zelda II FPS
Doch so löblich der Einsatz von Johnston auch sein mag, so wenig vermag mich das Remake länger als fünf Minuten zu fesseln. Es wird unübersichtlich, die Engine zerrt merklich an den System-Ressourcen und wenn man ganz ehrlich ist, sieht das Spiel auch nicht besonders schön aus. Warum ich es trotzdem erwähne? Erstens verdient so eine Arbeit trotz aller Mankos Respekt und zweitens möchte ich nicht ausschließen, dass manche von euch durchaus Spaß mit dem Remake haben können.

Sculptris möchte nicht in Konkurrenz mit ZBrush, Blender, Maya und den diversen anderen 3D-Programmen treten — vielmehr möchte der Entwickler Tomas Pettersson euch ein kostenloses und simples Tool zur Hand geben, mit dem ihr Modelle anfertigen und diese anschließend einfärben könnt.
“Sculptris wants you to make 3D models. Download it and have a go! I’m sure you will enjoy.”
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Eine Racing-Simulation für Google Earth zu entwickeln ist ungefähr so sinnvoll, als würde man sein Geschäft auf der Nase balancierend in einen Eierbecher verrichten. Dennoch ließen es sich Google und Fox nicht nehmen, auf genau diese Weise den neuen A-Team-Film zu bewerben. Ich spreche von der Simulation.
In der Theorie klingt das ganz toll: Man wählt einen der zahlreichen Orte (z.B. Berlin) und düst im kultigen Van quer durch die Landschaft. In der Praxis erweist sich dieser vermeintliche Spaß aber als Schuss in den Ofen. Ein noch so ausgeprägter Lokalpatriotismus tröstet nicht über die schäbigen Texturen und Kollisionsabfragen hinweg. Der Scheiß ging mächtig in die Hose, meine Herren.
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Space Paranoids basiert auf einem Videospiel aus dem Film Tron, welches von der Filmfigur Kevin Flynn (gespielt von Jeff Bridges) programmiert wurde.
Ihr kämpft euch von Level zu Level und versucht so viele Punkte wie möglich zu erreichen, indem ihr Panzer und Recognizer abschießt. Dabei ist eure Munition stark begrenzt und muss regelmäßig an diversen Ladestation aufgefüllt werden.
Das Spiel von 42 Entertainment ist perfekt, um sich die Wartezeit auf Tron Legacy zu verkürzen.

Minesweeper gehört wohl zu den Casual-Game-Klassikern auf dem PC. Und jetzt gibt es das ganze in niedlich. In Mole Control müsst ihr die Stadt Molar Creek mit Hilfe eines flugfähigen Hoovercraft von explosiven Maulwürfen befreien. Es ist das erste Spiel, das von der noch recht frischen Schmiede Remode entwickelt wurde.
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Island Hopping ist ein 3D-Platformer, der innerhalb von 48 Stunden im Zuge der Ludum Dare 17 zum Thema “Islands” entstand. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Ihr springt von Insel zu Insel und müsst auf diese Weise eine möglichst lange Strecke zurücklegen. Das wäre ein Kinderspiel, wenn man Einfluss auf die Geschwindigkeit hätte bzw. pausieren könnte, aber dem ist nicht so. Hektik deluxe.
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Wow, ich hatte tatsächlich gerade Spaß mit einem sieben Jahre alten 3D-Remake von Bubble Bobble, auf das ich heute zufällig stieß. Das Fangame besticht weder durch schöne Grafik, noch durch ein besonders gelungenes Leveldesign — aber allein der Original-Sound in Kombination mit den Hüpfeinlagen lässt mich über so manches Manko hinwegsehen. Und wie gesagt: Das Spiel stammt aus dem Jahr 2003. Da kann man nicht meckern. Doch, kann man schon, aber mir ist nicht danach.

Bei “Gamma” handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe von Kokoromi, einer kleinen Gemeinschaft aus Spieleentwicklern — ansässig in Montreal, Kanada. Kokoromi hat es sich zur Aufgabe gemacht, Spiele als eine Form von Kunst und expressives Medium weltweit zu promoten.
Die 3. Ausgabe der Gamma-Reihe fand am 8. November 2009 statt und hatte den Oberbegriff “3D” als Thema. Bei der Veranstaltungsreihe werden Indie-Entwickler dazu aufgefordert, kleine Spiele nach bestimmten Vorgaben zu programmieren. So darf zum Beispiel die Spielfäche der Games eine bestimmte Größe nicht überschreiten (Gamma 256) oder die Eingabe ist auf eine Taste beschränkt (Gamma 4).
Bei Gamma 3D musste sich die Spielegrafik der eingereichten Titel das Anaglyphen-Verfahren zunutze machen. Mit Hilfe einer entsprechenden Brille kann der Spieler somit eine räumliche Tiefenwirkung wahrnehmen. Durch die Trennung der Halbbilder und die extremen Komplementärkontraste von Blau und Rot lassen sich tolle Effekte erzielen — die Games sind jedoch ohne entsprechende Brille nahezu unspielbar.
Da mich aber einige der Titel sehr interessieren, werde ich mir in den nächsten Tagen wohl mal eine 3D-Brille zulegen.

Go Kart Go! Turbo! ist ein mehr als offensichtlicher, aber auch äußerst gelungener Klon des beliebten Funracers Mario Kart. Die 3D-Grafik ist für Flash… Verzeihung, Shockwave-Verhältnisse durchaus gelungen und auch der Rest weiß zu überzeugen. Lediglich bei der Anzahl der Strecken hätte man gerne weniger geizen dürfen. Im Zweispielermodus kommt der gute alte Splitscreen zum Einsatz — ein Onlinemodus ist demnach nicht verfügbar.

Bei aller Liebe zum Zweidimensionalen: Es gibt neben dem üblichen Müll Verdächtigen natürlich auch charmante 3D-Anwendungen — und wenn diese dann noch meine “Philsche Qualitätsanforderungen in Sachen ansprechendes 3D-Spielerlebnis” so gut erfüllen wie Igneous, lediglich normal & impossible als Schwierigkeitsgrad angboten wird, und als Genrebezeichnung “Melt Four Face” auf der Herstellerseite steht, dann kann das einfach nur gut sein. Trailer nach dem Klick.
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