Superlevel

Artikel-Schlagworte: „action“

Game Over, Man: Pineapple Smash Crew

We ware somewhere on USS Barstow, at the edge of space, when the pineapples began to take hold

Lieutenant Fabu starb als erster. Eine explodierende Weltraummade zerfetzte ihm das Gesicht. Sergeant Matze ging im Kreuzfeuer eines Killerroboters zu Boden. Es sind keine 10 Minuten vergangen und schon hat mir der Arcade-Shooter Pineapple Smash Crew das Herz gebrochen.

Mit Lasern und Granaten in allen erdenklichen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen muss sich eine Vierergruppe sprücheklopfender Space Marines im Stil von Cannon Fodder durch Weltraumstationen schießen. Für mich ist der heimliche Star des Spiels aber die simple Funktion, seinen Marines Namen geben zu können.

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Outpost: Haven

Top-Down-Action im Stile von Alien Breed gefällig? Sehr gut, dann dürfte euch Outpost für die nächste halbe Stunde bestens unterhalten. Hier geht es ganz klassisch zur Sache: Ein kampferprobter Protagonist muss sich mittels Waffengewalt seinen Weg durch ein Wirrwarr aus Gängen bahnen. Briefing hier, Aliens dort, Schlüsselkarten hier, Aliens dort, Munition hier, Aliens dort, Medi-Packs hier, Aliens dort. Trotz aller Banalität ziemlich gut in Szene gesetzt, was sich u.a. durch die düstere Grafik- und Audiokulisse bemerkbar macht. Wer auf die Schnelle zum Schuss kommen möchte, folge bitte diesem Internetzlink.

Rokko Chan

Ich muss zu meiner Schande ja gestehen, ein bisschen zu jung für Rockmans, äh, Mega Mans NES-Ära zu sein. Bei einer so tollen Fan-Hommage wie Rokko Chan geht mir dennoch das Herz auf.

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Awesome Tanks

„Einmal waren alle Panzer klein und man kränkte sie ständig. Doch jetzt sind sie groß geworden und streben nach dem Kampf. Erstes browserbasiertes, Multiplayer-Actionspiel in 3D. Schnelle Registrierung, niedrige Sytemanforderungen, einfache Bedienung, nur echte Spieler. Du fährst keinen Panzer, du bist der Panzer selbst. Tanki Online — für diejenigen gebaut wie ein Panzer.“

Kill all Cops

Ich bin wütend, stinkwütend sogar. Anna Antrophy kann mir gestohlen bleiben. Für immer und ewig und überhaupt. Da mache ich mir die Mühe, schreibe an einer seitenlangen, vor Weitsicht und Wortwitz nur so strotzenden Abhandlung über die besten Indiegames 2011 — und was passiert? In den letzten Atemzügen des Jahres veröffentlicht besagte Dame mit Kill all Cops ein Spiel, das meinen Artikel binnen Sekunden in Flammen aufgehen ließ. Metaphorisch natürlich. Dem Artikel geht es gut.

Das Freewaregame, eine verstörende Mischung aus Action, Rollenspiel und Simulation stellt einfach alles, und ich meine ungelogen alles in den Schatten, was mir Zweitausendelf unter die Finger kam. Unglaublich. Ehrlich gesagt wundere ich mich ein wenig darüber, dass das Internetz noch nicht explodiert ist, denn mir ist noch nie ein Spiel begegnet, das einerseits so tiefgründig polarisieren kann und zugleich die Kunst-Frage (“Können Spiele Kunst sein?“) doppelt und dreifach mit einem Ja beantwortet. Verdammt, mir fehlen wirklich die W

Verlosung: „F.E.A.R. 3 – Collector’s Edition“ (PC) von Warner Interactive

Das Gewinnspiel ist beendet. Fabian darf jetzt kreischend im Kreis laufen (vor Freude). Herzlichen Glückwunsch!

Angst ist ein Gefühlszustand, den ich mir nicht leisten kann. Nicht, weil ich zu cool bin für diese Welt (das auch). Nein, ich bin ein sehr schreckhafter Mensch, der zusammenzuckt, sobald eine Spinne in seinem Sichtfeld auftaucht, die sich bei näherer Betrachtung als Schattenwurf eines im Wind wehenden Blattes entpuppt (oder so). Ebenso verhält es sich bei mir mit PC-Spielen, die Bit für Bit auf Grusel und Horror getrimt sind. Ich halte im Schnitt 5 Minuten in einem solchen Produkt aus — aber auch nur, weil ich mich in Zeitlupe von Ecke zu Ecke schleiche und alle drei Sekunden speichere, falls das Spiel es erlaubt. Eine kalte Maushand und ein vor Adrenalin zuckender Körper sind das Resultat. Ja, ich bin ein Opfer.

Nun haben wir hier die „F.E.A.R. 3 – Collector’s Edition“ (PC) inklusive „Glow in the Dark“-ALMA Figur, Steelbook, In-Game-Waffen “The Hammer” und FEAR 3 Comic-Heft von DC Comics rumliegen und aufgrund der vorstehenden Begebenheiten keine Verwendung dafür. Wir beschlossen also kurzerhand, dieses Paket an einen von euch Angsthasen zu verlosen. Was ihr dafür tun müsst, steht in den Teilnahmebedingungen. Ich bin dann mal weiter Zwiebeln schneiden.

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Hyper Princess Pitch

Awesome

Weil ich immer zu Weihnachten bekommen habe, was ich wollte, kann ich die Grundmotivation der Heldin in Daniel Remars Arcade-Shooter Hyper Princess Pitch absolut nachvollziehen. Während alle braven Kinder der Nachbarschaft Geschenke vom Cyborgweihnachtsmann bekommen haben, ist sie nämlich leer ausgegangen. Die einzige richtige Lösung: Auf der Katze zum Nordpol reisen und die Roboterelfen mit Ziegelstein-, Eis- und Regenbogenkanonen zum Explodieren bringen.

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Teleglitch

Vorsicht, lasst euch vom eher unansehnlichen Polygonbrei da oben nicht täuschen. Auch nicht von der nichtssagenden Webseite zum Spiel Teleglitch, von dem dieser Artikel handelt. Der erste Eindruck täuscht. Hinter dem Vorhang verbirgt sich ein wirklich gelungenens, wenn auch noch unfertiges Freewarespiel mit verdammt viel Wumms unter der Haube. Folgendes Video wird dem Top-Down-Shooter schon eher gerecht, …

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Nitrome Must Die!!!!!!!!

Die Pixelschubser von Nitrome sind ja bekanntlich die heimlichen Erfinder von Flash Gordon und verhätscheln uns regelmäßig mit neuen Ergüssen aus ihrem schier unendlich wirkenden Fundus verrückter Ideen für Adobes beliebtestes Browser-Plugin. Kürzlich veröffentlichten die Londoner ihr einhunderstes Spiel und gaben zur Feier des Tages die eigene (virtuelle) Firmenzentrale zum Abschuss frei. Also ran an die Tasten und zur Chefetage durchballern! Nitrome Must Die!!!!

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Stealth Bastard: Tactical Espionage Arsehole

Moment, ich muss ein wenig ausholen: Ich liebe ja diese so genannten Schleich-Shooter, in denen man um keinen Preis der Welt auffallen darf und nur aus dem Schatten heraus operiert. Und wenn im Laufe des Spiels kein Gegner zu Schaden kommt, gibt es Extrapunkte. Yay! Angefangen hat es bei mir anno 1998 mit Thief: The Dark Project und setzte sich mit den Shooter-Reihen Deus Ex, Hitman, Splinter Cell und Assassins Creed fort. Jedes dieser Spiele hatte den Nachteil (oder in meinem Fall auch Vorteil), dass man keinen Zeitdruck hatte und in Ruhe jeden Winkel der Spielwelt erkunden und sich die nächste Taktik überlegen konnte. Okay, ich schweife ab…

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RobotRiot

Inzwischen kommt es ja recht häufig vor, dass ein Spiel kostenlos als Browserversion zur Verfügung steht, um den gleichnamigen, kostenpflichtigen Titel fürs iPhone zu bewerben. So auch beim Action-Platformer RobotRot, der stilistisch an Games aus der Amiga- und Atari ST-Ära erinnert. Dafür ist nicht zuletzt der gelungene Soundtrack mitverantwortlich. Das Spielprinzip bedarf nicht vieler Worte: Roboter, springen bzw. schweben, schießen, überleben.

In über 90% der Fälle ist es eigentlich so, dass mir die mobile Variante weitaus mehr zusagt, doch hier ist anders rum. Mit der Steuerung auf dem iPhone habe ich arge Probleme, mit Maus und Tastatur hingegen spielt es sich deutlich angenehmer.

Discount Mayonnaise

Schnallt euch an, werte Waffenbrüder und -schwestern, denn im Action-Platformer Discount Mayonnaise geht’s brutal zu. Als schießwütiger Haudegen gilt es, vor dem Schlund eines gefräßigen Riesenwurms zu flüchten, der sich unaufhaltsam von der Linken nähert. Doch auch von der anderen Seite stürmen Gegner entgegen, die dem Flüchtenden das Leben aushauchen wollen. Da helfen nur gekonnte Sprünge und Schusssalven, um unbeschadet den Fahrstuhl am Ende eines jeden Levels erreichen zu können. Zwischendurch lassen sich erbeutete Münzen in stärkere Waffen und sonstiges Equipment investieren. Bäm!

Kung Fu

Kung Fu ist das Unterfangen des Menschen, sich durch ständiges Bemühen zu vervollkommnen. Was immer wir auch tun, stets kommt in unserem Tun unsere innere Verfassung zum Ausdruck. Wenn wir unser Handeln vervollkommnen, vervollkommnen wir uns selbst.“

– Taisha Abelar

Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können, deswegen belasse ich es bei diesen weisen Worten und verschweige DIESE VERDAMMTE STEUERUNG, DIE MICH IN DEN WAHNSINN TREIBT UND … AAAAARRRRRGHHHHH!

(via @PixelProspector)

Thelemite

Kennt ihr das, wenn ihr bei einem Flashgame eine Viertelstunde lang wie verrückt auf die Tasten einschlagt, dabei aus unerfindlichen Gründen Spaß habt, aber eigentlich völlig unklar ist, welcher Zweck damit erfüllt werden soll? Ja? Gut, denn genau so erging es mir eben mit Thelemite. Nachdem meine Fingerkuppen Feuer fingen und ich eine Verschnaufpause einlegen musste, informierte ich mich über die Hintergrundgeschichte:

Aus Langeweile stellt sich ein Programmierer für ein medizinisches Experiment zur Verfügung. Auf diese Weise wird er zu einem mutierten Ninja, der es fortan mit unschuldigen Passanten anderen Mutanten inklusive Endbossen und sonstigem Schurkenpack aufnehmen muss. Na klar, da hätte ich auch drauf kommen können. So, die Flammen sind erloschen. Es geht weiter. Warum auch immer.

Das Überleben

Ich kann leider nur erahnen, wie viel Spaß “Das Überleben” (PC, Freeware) im exzessiven Multiplayer-Modus mit sieben Teilnehmern macht, aber gemessen an der Unterhaltung, die bereits der Singleplayer-Modus bietet, scheint mir das Spaßfaktor- und Chaospotential immens. Alleine — oder eben in der Gruppe – stürzt man sich in die Tiefe und muss reaktionsschnell Hindernissen ausweichen, um nicht als Vogelfutter zu enden. Wer mag, kann auch etwas nachhelfen und seine Kontrahenten durch die Gegend schubsen. Es stehen verschiedene Levels bzw. Welten (u.a. Death Star) und Optionen zur Verfügung, die Schwung in die Bude bringen. Wie das ganze dann in Aktion aussieht, könnt ihr folgendem Video entnehmen. Herrlich!

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Pedro and the Pearls of Peril

Wasserlevel hasse ich spätestens seit Super Mario Land und dem Dopefish aus Commander Keen. Also schon immer. Dementsprechend glücklich schätzte ich mich, als mich Käpt’n Fabu mit einem Artikelchen zu Pedro and the Pearls of Peril beauftragte – ein munteres Flashgame, das sich ausschließlich in einer riesigen Unterwasserwelt zuträgt. Doch nach wenigen Augenblicken entpuppte sich das Abenteuer in einen überaus unterhaltsamen Tauchgang mit anspruchsvollem Schwierigkeitsgrad, für den ich schließlich gerne eine Weile meinen Anker auswarf.

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Station 37

Ein Kindheitstraum wird wahr: Ich bin Feuerwehrmann. Naja, zumindest bin ich es für ein paar Minuten gewesen. Gerade eben, als ich das Freeware-Jump’n'Run Station 37 gespielt habe. Bewaffnet mit Helm, Axt und Feuerlöscher machte ich mich auf, in einem brennenden Haus Türen aufzuhacken und Menschen aus den Flammen zu befreien. Da ich aber zurzeit Rückenschmerzen habe und generell mit Temperaturen über 25 Grad nicht umgehen kann, überlasse ich es Euch, die restlichen 1337 Personen aus dem Gebäude zu holen.

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Super Smash Land

Wie Super Smash Bros. auf dem Game Boy ausgesehen hätte zeigt uns Super Smash Land, ein süßes kleines Demake für Menschen mit PC und Superlevel im Feedreader. Öchö.

Spielbar sind Mario, Kirby, Link, Pikachu, und noch zwei freischaltbare Charaktere. Kontrollierbar ist das ganze schön simpel mit einem Sprungknopf und einem Haudraufknopf und den Pfeiltasten. Herunterladbar ist das ganze auf der eigens hochgezogenen Site.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Nintendos Anwälte die Jungs in Grund und Boden klagen, ich empfehle also schnelles Handeln. Angeblich wird gerade an einem Build für Macs gebastelt, ungeduldige sollten sich solange den Soundtrack anhören, in einer dunklen Gasse Wine verprügeln oder folgenden Trailer reinziehen.

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Defenders of Avalon

Rein technisch betrachtet handelt es sich bei Defenders of Avalon um einen ganz klassischen Bullet Hell Shooter, der gegen Ende der 80er oder Anfang der 90er Jahre einem Arcade-Automaten entsprungen sein könnte. Dauerfeuer deluxe. Wenn man jedoch etwas genauer hinsieht, entdeckt man Arthur und Merlin statt Raumgleiter, Schwerter statt Lasersalven und Drachen statt Aliens.

Der Download ist kostenlos und für Windows, OSX und Linux verfügbar. Epileptiker und Grobmotoriker sollten einen großen Bogen um das Spiel machen. Man muss dieses Genre schon mögen, um sich für Defenders of Avalon begeistern zu können — ich persönlich ziehe ein weniger hektisches Treiben auf dem Bildschirm vor. Aber seht selbst…

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Hollow

Avoir, Adieu, Goodnight / I’m too wrong to get right / But I cant wait forever / I’ve always been alone / A fool believes he’s clever / Don’t you wanna go into the hollow? / I won’t go it alone / Aren’t you gonna follow? / I live behind my eyes / Be sure to keep the surprise / I break what I’ve already borrowed / That’s why I always go / Alone into tomorrow / Don’t you wanna go into the hollow? / Don’t wanna go alone, aren’t you gonna follow?

Porter Robinson – Spitfire (Capture the Can)

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Revenge of the Zombees

Die führenden Psychiater von Adult Swim haben mit Revenge of the Zombees eine neuartige Aggressionstherapie entwickelt, die ihre Wirkung bereits nach wenigen Minuten entfaltet. Der Ablauf ist ebenso komplex wie realistisch: Eine Horde mutierter Killerbienen hat keinen Bock mehr auf die menschliche Zivilisation und stürzt sich kurzerhand auf die zweibeinigen Bumsköppe. Verständlich. Dabei bringt Majas verrücktgewordene Verwandtschaft ganze Städte zum Einstürzen und wendet explosionsartige Superkräfte an. Wie so Heavy-Metal-Typen auf Speed. Kein Wunder, schließlich mussten sie sich vom Fußvolk jahrelang als einfache Honigbienen verunglimpfen lassen. Da kann man schon mal ein bisschen grantig werden, nech.

Metal Slug in Real Life

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Maldita Castilla

Maldita Castilla …

“… is an action arcade game, full of spanish and european medieval mythology, with dangerous situations and 100% classic linear gameplay. It pays homage to classic arcade games from 1985-1987 like Ghost’n'Goblins, Tiger Road, Black Tiger, Shinobi, Rygar, Karnov and many others… taking influences from spanish medieval paintings and places, and from the best chivalry book ever made: Amadis of Gaul.”

Oh, wie schön, El Señor Locomalito schlägt wieder zu. Ich muss gestehen, nur sehr selten Demos von unfertigen Games zu spielen — Prioritäten und so, schließlich käm ich sonst zu nichts mehr. In diesem Fall mache ich aber gern eine Ausnahme, da die Arbeiten des spanischen Indie-Entwicklers mich stets zu überzeugen wussten. Maldita Castilla ist in jeder Hinsicht schön. Sowohl Grafik als auch Steuerung und Musik machen einen guten Eindruck und zeigen erneut, mit wie viel Herzblut und Liebe zum Detail Locomalito seiner Arbeit nachgeht. Ich freue mich auf die fertige Version. Tu madre es una nevera.

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Infernal Edge

Das Freewaregame Infernal Edge aus dem Hause Lazy Brain Games bietet satte Action für Noobs. Nein, ich sollte anders anfangen. Das Freewaregame Infernal Edge aus dem Hause Lazy Brain Games bietet satte Action und suggeriert einen hohen Schwierigkeitsgrad, ohne dabei wirklich schwierig zu sein. Na, ihr wisst schon — diese Spiele, bei denen sich alles dreht und blinkt und man fehlerfrei durchläuft und sich im nachhinein einbildet, eine überdurchschnittlich gute Hand-Auge-Koordination zu haben. Dabei hätte es ein Gorilla vermutlich ähnlich gut gemeistert. Die Alternative wäre, dass ich tatsächlich über die Reaktionfähigkeit eines Falken verfüge und deswegen so selten im Spiel das Zeitliche segnete. Aber mal ehrlich — das ist äußerst unwahrscheinlich. Moment, ich schreibe Geschichte…

“Cling to the surface of Space Station LV-427 to battle the nefarious cybernetic alien race known as the Unicus. Use your trusty grappling hook and machine gun to vanquish your opponents, and battle your way to the self-aware xenotechnic space destroyer Big Boy.”

Okay, der übliche Quatsch. Egal, “Infernal Edge” macht Spaß, ich vergebe vier von fünf obsidianische Orden. Anbei ein Gameplay-Video…

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