Superlevel

Artikel-Schlagworte: „multiplayer“

Swarmation

Meine Internet-Awesomeness-Spinnensinn-Alarmglocken explodierten gerade. Beendet was immer ihr gerade tut und spielt dieses Spiel.

Swarmation ist ein genial simples, aber absolut episches Pixel-Multiplayerspiel in JavaScript: Jeder steuert einen Pixel. Auf Kommando sollen Formationen gebildet werden. Und das funktioniert sogar. Unglaublich faszinierend, wie sich mit steigender Spielerzahl kleine Gruppen bilden und mit der Zeit besser darin werden, zusammenzuarbeiten. Wer hier nicht grinst, ist tot. Zeigt das euren Psychologiefreunden.

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Need for Speed World

Als ich im Jahr 1998 meinen Rechner mit einem Force-Feedback-Lenkrad inklusive Pedale ausstattete, erntete ich von meinen Eltern nur argwöhnisches Lächeln. Doch ich wusste schon damals, was gut für mich ist. Denn es war das Jahr, in dem Need for Speed III: Hot Pursuit erschien. Fortan war ich an den Nachmittagen komplett ausgebucht, um erfolgreich der Polizei zu entkommen. Außerdem übte ich korrektes Überholen und Einparken, um in der Fahrschule einen Vorsprung zu haben. Nachdem die folgenden Need-for-Speed-Teile mich später eher ermüdeten als freudig aufschreien ließen, verlor ich relativ schnell das Interesse an der Serie, ließ mein Lenkrad verstauben und begnügte mich mit Echtzeit-Strategie.

Nun bald schon soll der Klassiker also neu aufgelegt werden. Ich bin verzückt und gespannt. Um die Wartezeit zu verkürzen, versorgt uns EA mit dem Ableger Need for Speed World.

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Super Volei Brasil 2

Esta manhã eu perdi a consciência por alguns minutos depois de eu ter escorregado no banheiro e abriu a cabeça no vaso sanitário. Sem medo, eu estou bem, mas acho que desde pequeno acidente, falar (e escrever), só em Português. Infelizmente, só no nível de um programa de tradução, mas ainda. Sim, totalmente louco, mas eu sempre tendeu a, para fazer da necessidade uma virtude. Assim, aproveito esta oportunidade e apresentar-lhe neste momento, o jogo brasileiro “Super Vôlei Brasil 2″.

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Moonbase Alpha

Moonbase Alpha

Früher wollte ich mal Astronaut werden. Daran war unter anderem Star Wars schuld. Da ich aber schon als Kind nach einer Runde auf dem Kettenkarussell mit der oralen Ausscheidung meines Körperinhaltes gar nicht mehr aufhören konnte, habe ich diesen Traum schnell an den Nagel gehängt. Doch dank der NASA steht mir mit Moonbase Alpha auch eine magenverträglichere Version meines Kindheitstraumes zur Verfügung.

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Omium

Omium

Das iPad ist seit dem 28. Mai erhältlich und besitzt für Gamer einiges an Potential. Kein Wunder also, dass mittlerweile jeder zweite Gamingblog seinen eigenen “Best-Of-iPad”-Artikel hat. Bevor ich euch aber mit einer erneuten Compilation langweile, möchte ich euch heute das eher unbekannte Spiel Omium vorstellen.

Omium wurde von NimbleBit von vornherein für zwei Spieler entwickelt und nutzt damit einen der stärksten Vorzüge des iPads — den lokalen Multiplayer. Das Grundprinzip des Spieles ist einfach. Während der eine Spieler ein kleines Raumschiff mit seinem Finger kontrolliert, schickt der Gegenspieler ihm eine Gegnerwelle nach der anderen entgegen.

Zwar verfügt euer Raumgleiter über Geschütze, doch diese können nicht unbegrenzt abgefeuert werden und müssen sich nach einer gewissen Zeit regenerieren. Das gleiche gilt für den Gegenspieler. Nach einer bestimmten Anzahl von erschaffenen Monstern ist seine Energie erschöpft und er muss einige Sekunden warten, bis er euch neue Horden an Gegnern entgegen schleudern kann.

Drei unterschiedliche Game-Modi, die im nachfolgenden Video erklärt werden, sorgen dabei für langanhaltende Unterhaltung:

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Bullethead

Bullethead

Weicht entgegenkommenden Raketen sowie Projektilen aus und schießt dabei böse Aliens vom Himmel. Diverse kurzweilige Power-Ups unterstützen euch dabei. Viel mehr müsst ihr beim aktuellen Nitrome-Titel Bullethead nicht beachten.

Trotz des angestaubten Spielprinzips könnte euch Bullethead einige Zeit unterhalten — vorausgesetzt, ihr habt gerade einen Mitspieler für den 2-Player-Modus parat. Der macht nämlich richtig Spaß!

Space Paranoids

Space Paranoids

Space Paranoids basiert auf einem Videospiel aus dem Film Tron, welches von der Filmfigur Kevin Flynn (gespielt von Jeff Bridges) programmiert wurde.

Ihr kämpft euch von Level zu Level und versucht so viele Punkte wie möglich zu erreichen, indem ihr Panzer und Recognizer abschießt. Dabei ist eure Munition stark begrenzt und muss regelmäßig an diversen Ladestation aufgefüllt werden.

Das Spiel von 42 Entertainment ist perfekt, um sich die Wartezeit auf Tron Legacy zu verkürzen.

Re: Men On The Flying Trapeze

Tja, jetzt ist das großartige Freewaregame “Men On The Flying Trapeze” auch als Mac-Version erhältlich. Zuschlagen, ihr Hobby-Turner.

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Men On The Flying Trapeze

Manege frei für Petri Purho alias Kloonigames. Der finnische Indie-Entwickler liefert mit Men On The Flying Trapeze ein wirklich unterhaltsames Freewaregame ab.

“You play as the infamouse flying brothers as they try to perform the flying trapeze act. The game is a two player coop game. Your job is to get as big of a score as you can.”

Richtig, zwei Spieler. Sofern jedoch keine zweite Person in Reichweite ist, lässt sich die Trapez-Simulation auch alleine spielen. Jeder der beiden Artisten wird mit einer Shift-Taste (links und rechts) gesteuert. Haltet ihr die Taste gedrückt, nimmt der Charakter Schwung auf bzw. bremst ab. Bei einem kurzen Druck lässt er das Trapez los — und bricht sich im Idealfall nicht die Knochen, sondern landet butterweich in den Händen seines Bruders. Ich zeige euch mal, wie das nicht auszusehen hat…

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Kozachok

Kozachok

Kozachok von Terry Cavanagh ist auf zwei Spieler ausgelegt. Um das Spiel zu gewinnen, müsst ihr mit einem Marker mindestens 50% der auf dem Spielfeld bestehenden Wände mit eurer Farbe markieren. Wer zuerst fünf Runden gewonnen hat, geht als Sieger aus der Partie hervor.

Da jedes Level unter enormen Zeitdruck absolviert werden muss, bricht sehr schnell Hektik aus, die den eigentlichen Reiz des Spieles ausmacht. Zusätzlich wird das ganze durch die Tatsache erschwert, dass ihr mit eurer Spielfigur nicht die des Gegners berühren dürft. Sonst endet die Runde unentschieden.

Neben dem simplen aber überzeugendem Spielprinzip sticht besonders der hervorragende Soundtrack von EvilWezil hervor.

(via)

Action Fist!

Beau Blyth alias Teknopants lässt es krachen. Action Fist ist ein rasanter 2D-Platformer in schöner Pixeloptik und erinnert an die 16Bit-Ära. Alleine — oder weitaus spaßiger: zu zweit im Coop-Modus — gilt es, die üblichen Hürden dieses Genres (inklusive Bossgegner) zu überwinden. Fetzt!

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OpenTTD v1.0.0

Kürzlich erschien Version 1.0.0 von OpenTTD, einem kostenlosen Transport Tycoon-Klon, an dem inzwischen seit sechs Jahren gearbeitet wird.

“OpenTTD is modelled after the original Transport Tycoon game by Chris Sawyer and enhances the game experience dramatically. Many features were inspired by TTDPatch while others are original.”

Das Genre lässt mich relativ kalt, aber der eine oder andere Hobby-Tycoon unter euch wird mit dem Titel sicherlich seine Freude haben. Die Features können sich sehen lassen — erwähnenswert ist u.a. der Multiplayer-Modus, in dem bis zu 255 Spieler um die Wette… transportieren können. Oder so. Die Versionen für PC und Linux sind auf der offiziellen Seite verfügbar. Eine Portierung für den Mac gibt’s hier.

Globetrotters

L++

L++ ist ein kostenloses Remake des Klassikers Lemmings (1991). Langweilig? Nein, denn der integrierte Multiplayer-Modus (Online oder LAN) ermöglicht es bis zu acht Spielern, sich in der Kunst des Grabens und Bauens zu messen. Da kommt Schwung in die Bude, werte Zielgruppe. Und wer sich kreativ betätigen möchte, kann im Editor eigene Levels erschaffen. Sehr gut.

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Hippolyta

Hippolyta

Hippolyta erzählt die Geschichte einer jungen Kriegerin, die ihrer Gefangenschaft entflieht. Das Spiel ist sowohl optisch als auch akustisch aufwändig in Szene gesetzt — das Gameplay jedoch relativ simpel. Auf einem Pferd reitend müsst ihr Gegenständen durch Springen und Ducken ausweichen, sowie diverse Gegner mit eurem Wurfspeer aus dem Weg räumen.

Viele der Hindernisse verschwimmen nahezu mit dem Hintergrund und sind stellenweise nur schwer zu erkennen. Hippolyta verfügt über keine Checkpoints, solltet ihr also mal einen Ast übersehen oder von einem Gegner niedergestreckt werden, muss das Level wieder von vorne gestartet werden.

Leider kann die hervorragende Grafik und die tolle Sprachausgabe nicht über das einseitige Spielprinzip hinwegtäuschen. Doch aufgrund der aufwändigen Inszenierung und dem optionalen Zwei-Spieler-Modus ist Hippolyta definitiv einen Ritt wert.

(via)