
Stammleser werden wissen, dass ich mich zu Obszönitäten hingezogen fühle, deswegen freue mich natürlich sehr über den Mojowijo Wiibrator, der eine herkömmliche Wii-Fernbedienung in ein futuristisches Liebesspielzeug umfunktioniert. Das ist zwar in etwa so, als würde man sich ein Feuerzeug kaufen, um Streichhölzer anzuzünden, aber mit etwas Fantasie und Haschisch in der Blutbahn entwickelt sich im Eifer des Gefechts vielleicht ein reizvolles Szenario. Leider kann man die “Add-ons” noch nicht erwerben, aber wer mag, darf sich für das Beta-Programm bewerben. Ich bin dabei.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Maximale Anzahl der Zuschauer erreicht (50). Bitte warten…

Es geistert gerade ein knapp achtminütiges Mortal Kombat-Video durchs Netz, bei dem weder die Herkunft, noch die Hintergründe bekannt zu sein scheinen. Vielleicht eine Viral-Kampagne, die eine Enthüllung auf der E3 einläuten soll? Oder ein neuer Film aus dem Fatality-Universum? Man darf gespannt sein, denn was man hier sieht, macht Lust auf mehr.
Update: Sofern man dieser Quelle Glauben schenken darf, handelt es sich tatsächlich um Szenen aus dem neuen Mortal Kombat-Film. Yay!
“Cat’s out of the bag. This is for the movie, and it comes from the mind of genius fight choreographer Larnell Stovall. He’s the guy who did the fights for the excellent Undisputed 3: Redemption, on DVD and Blu-Ray right now. (…)”
Update 2: Jeri Ryan gibt via Twitter bekannt:
“It’s not a game trailer. Actually was made for the director to sell WB on his vision for a reimagined MK film.”
Diesen Beitrag weiterlesen »

Warriors of Elysia ist ein Beat’em Up, das auf digitalisierte Aufnahmen zurückgreift und somit an die Spielreihe Mortal Kombat erinnert — mit dem Unterschied, dass ihr statt muskulöse Kämpfer leichtbekleidete Mädchen in den Kampf schickt. Klingt nicht nur lächerlich, ist es auch. Wer das im Oktober erscheinende Spiel trotzdem vorbestellt, erhält nicht nur Superlevel-Verbot, sondern auch noch eine TienWu’s Lightning Power Workout-DVD kostenlos dazu.
“The new PC game is the sequel to the popular Bikini Karate Babes fighting game. Substantial improvments have been made this time around. Much better picture quality, soundtrack, visual effects, game play, martial arts, play modes, animation, cut scenes… you name it! This game is a blast to play, and is visually stunning with its 3D game environment and live action characters!”
Diesen Beitrag weiterlesen »
Wer A sagt, muss auch B sagen…
Diesen Beitrag weiterlesen »

Hospital Hooters ist eine Mischung aus Dr. Mario und Puyo Puyo — kombiniert mit freizügigen Krankenschwestern. Das Entwicklerteam b00bie-soft zeichnet sich unter anderem auch durch das großartige Spiel Boobie Beach und ihre hauseigene TiTnology Physik Engine aus. Grandioser Blödsinn!
Diesen Beitrag weiterlesen »
Besser als dieser Song könnte ich das Thema auch nicht einleiten, also lasse ich Mötley Crüe den Vortritt:
Diesen Beitrag weiterlesen »
Als ich aufwuchs, ich spreche von den Achtziger Jahren, war Karstadt noch ein Synonym für modernen Massenkonsum. Einmal im Monat veranstalteten wir einen Familienausflug ins 30 Kilometer entfernte Kaufhaus und nach anfänglichen Zwangsveranstaltungen (“Wir suchen dir jetzt eine Hose.“) hatte jeder ein oder zwei Stunden zur freien Verfügung.
Diesen Beitrag weiterlesen »

“… and then she took out the cartridge and blew on it, and slowly put it back in – firmly, with both hands”.
Die Blog-Plattform Tumblr ist bekannt für ihre vielfältigen und oft auch skurrilen Inhalte. Das Follower-System, welches dem von Twitter ähnelt, ermöglicht es einem, sich täglich in einen digitalen Ozean von Bildern, Videos, Musikstücken und Geschichten zu verlieren.
Fuck Yeah Geek Girls ist einer dieser skurrilen Blogs, der sich dem schönen Geschlecht verschrieben hat. Doch Webseiten über Frauen gibt es genug, warum dann grade FYGK erwähnen? Weil sich bei dieser Webpräsenz eben nicht alles um großbusige, blonde Frauen dreht, die uns ihr Silikon in die Kameralinse drücken, sondern um Mädels mit dicken schwarzen Brillen und einer Vorliebe für Videospiele, Comics und Hello Kitty. Und weil ich ein wenig versaut bin.
(via)
Was viele gar nicht wissen: Es gibt ein PC-Spiel mit mir in der Hauptrolle. Es trägt den Namen “Morehans” und entstand zu einer Zeit, in der das Casualgame Moorhuhn in aller Munde und auf aller Bildschirm war. Ich konnte dem Titel nie etwas abgewinnen und stand dem Trend stets skeptisch gegenüber, also lag es nahe, eine Persiflage zu kreieren. Wir griffen auf Fotomaterial von mir zurück, ich sprach ein paar Soundeffekte ein und Daniel schusterte daraus ein Spiel, das man rückwirkend betrachtet als semipeinliche Jugendsünde bezeichnen kann. Das “Hans” in Morehans basiert übrigens auf der Freeware “Hans Optimeiser” — einem zur damaligen Zeit nicht ganz unbekannten Tweaking-Tool, dem ich im wahrsten Sinne des Wortes mein Gesicht lieh. Verwirrend? Ja, selbst ich steige da heute nicht mehr wirklich durch. Lange Rede, kurzer Sinn: Download (650 KB, Jubiläums-Edition, 2006)
Ich würde ja gerne behaupten, wir waren jung und brauchten das Geld. Aber ehrlich gesagt wollten wir einfach nur unseren Spaß haben. Und den hatten wir — auch wenn ich die Resultate heute, fast zehn Jahre später, mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachte. Peng, peng!
Die Bezeichnung Nerd hat in den letzten Jahren zwar an Relevanz gewonnen, aber im Gegenzug auch an Bedeutung verloren. Was früher tendenziell abwertend gemeint war, ist heute nahezu ein Kompliment. Das liegt jedoch nicht nur am Wandel der Gesellschaft, sondern auch am Vergessen der ursprünglichen Bedeutungen: Sonderling, Außenseiter, Fachidiot. Freunde, ich war schon lange ein Nerd, bevor es cool war, ein Nerd zu sein. Davon mal abgesehen ist man noch lange kein Nerd, wenn man über einen Twitter-Account verfügt, Google bedienen oder auf Erektionen zurückblicken kann, die im Zusammenhang mit Lara Croft stehen.
Heute stieß ich nun auf den ultimativen Test, mit dem jeder vermeintliche Nerd die Echtheit seiner (oder ihrer) Selbteinschätzung überprüfen kann.
Diesen Beitrag weiterlesen »