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SCP-087

SCP-087

Objekt #: SCP-087 (PC / Mac)

Objekt SCP-087, ein unbeleuchtetes Treppenhaus, befindet sich am Campus von █████████. Der zu SCP-087 führende Eingang ist aus verstärktem Stahl aufgebaut und wurde mittels eines elektronischen Schlosses gesichert. Er wurde von außen verkleidet, um den Abstellkammern im Rest des Gebäudes zu ähneln. Die Sperrvorrichtung am Türknauf entriegelt sich nur dann, wenn bei Benutzung des Schlüssels genau ██ Volt Elektrizität zugeführt werden.

Aufgrund der Ergebnisse der letzten Erkundung (siehe Dokument 087-IV) ist sämtlichem Personal der Zugang zu SCP-087 strengstens untersagt.

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Frayed Knights

Frayed Knights

In einer Welt vor unserer Zeit penetrierten Pfeile die Knie ganzer Heldengruppen rundenweise. Frayed Knights entspringt einer alternativen Realität, in der rundenbasierte Rollenspiele aus der Egoperspektive wie Might & Magic und Wizardry nicht abgelöst wurden von Elder Scrolls und Dragon Age.

Dass Frayed Knights trotz (im Grunde genommen) uralter Spielmechaniken, einem problematischen Interface und einer 3D-Grafik aus der Vorzeit Spaß macht, liegt an guten Ideen für Rollenspielsysteme und einem Sinn für Humor.

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Game Over, Man: Pineapple Smash Crew

We ware somewhere on USS Barstow, at the edge of space, when the pineapples began to take hold

Lieutenant Fabu starb als erster. Eine explodierende Weltraummade zerfetzte ihm das Gesicht. Sergeant Matze ging im Kreuzfeuer eines Killerroboters zu Boden. Es sind keine 10 Minuten vergangen und schon hat mir der Arcade-Shooter Pineapple Smash Crew das Herz gebrochen.

Mit Lasern und Granaten in allen erdenklichen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen muss sich eine Vierergruppe sprücheklopfender Space Marines im Stil von Cannon Fodder durch Weltraumstationen schießen. Für mich ist der heimliche Star des Spiels aber die simple Funktion, seinen Marines Namen geben zu können.

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Die Rache der Ninja-Hausmeister: Dustforce

Dustforce

Meine Knochen sind zermalmt, meine Augen bluten, meine Hände werfen Blasen, ich tippe mit der Nase und ich bin glücklich: Dustforce ist das beste Super Meat Boy seit Super Meat Boy. Es ist ein Hardcore 2D Mirror’s Edge Nachfolger im Geiste, gemacht von Fans kinetischer, japanischer Animation – und es ist verdammt gut.

Mit einem von vier Charakteren muss in wunderhübsch gezeichneten Levels Staub von Wänden, Decken, Böden, Tieren, Monstern — ach, jeder nur denkbarer Oberfläche — gebonert werden. Das Erreichen des Levelausgangs ist dabei zweitrangig — es geht hier um Style, um die B-Note, um Eleganz beim Putzen.

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Dog Game #1


Das eigentliche Spiel hinter der PC-Freeware Dog Game #1 ist nur mäßig spannend, da es sich lediglich um einen weiteren Sprössling aus der Asteroids-Familie handelt. Umso interessanter finde ich folgenden technischen Clou, den ich in dieser Form noch in keinem Spiel sah: Der Arcade-Shooter startet im Fenstermodus. Verliert man ein Leben, springt das Fenster zu einer anderen Position auf dem Desktop und verringert die Größe. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis das Fenster schließlich ganz verschwindet und das Spiel somit verloren wurde. Das Ziel ist es, möglichst lange am Leben zu bleiben. Ein schönes Experiment, das leider nach einer Viertelstunde seinen Reiz verliert.

(via)

3D Maze.scr.html

3D Maze.scr.html

Weil wir schon gestern scheiße fanden, was ihr morgen gut findet, war für uns schon immer klar, dass Kids mit Röhren, Sternen oder schwebenden Worten im Bildschirmschoner absolute Versager sind. Nur ein 3D-Labyrinth ist in der Lage, die Willenskraft, das räumliche Vorstellungsvermögen und die absolut coole Abgebrühtheit eines Hardcore-PC-Nutzers in seiner reinen Essenz nach außen zu tragen.

Wir präsentieren stolz: Die Vergangenheit der Zukunft mitten in der Gegenwart. Jetzt auch im Browser spielbar. Bitte nicht verlaufen.

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^_^

Hach, der Ben Chandler mal wieder. Der gute Mann ist einfach prädestiniert dafür, bis an sein Lebensende schöne Adventures zu kreieren, mit denen sich wunderbar sonntagliche Langeweile abwenden lässt.

In seinem neuesten Werk ^_^ schlüpft ihr in die Rolle von Julian, der — oh, Schreck — in einen Werhasen verwandelt wurde und nun auf die Hilfe einer Hexe angewiesen ist, um diesen bösen Zauber rückgängig zu machen. Wer diesen Weg beschreitet, und dazu rate ich durchaus, wird auf die charmante Chandler’sche Art unterhalten. Prima, ich vergebe vier von fünf Zauberstäben.

Prince of Persia 1: Total Pack

Prince of Persia (1989) gilt als wegweisender Titel im Jump’n'Run-Genre, da erstmals mit Hilfe sogenannter Rotoskopie realitätsnahe Bewegungsablaufe in ein Computerspiel gelangten. Das ist viele Jahre her, doch Prinz داستان hat sich in zahlreichen Hirnen von Spielern verewigt, die damals in den Genuss des Originals kamen. Wie wäre es also, den Klassiker samt etlicher Modifikationen vollkommen problemlos auf aktuellen Rechnern (PC/Mac) zu spielen? Gut? Gut. Einfach Prince of Persia 1: Total Pack” downloaden, ein paar optionale Einstellungen vornehmen und ins Unheil stürzen. Da ist Spaß garantiert. Und Frust sowieso.

Super Pixel Man

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„The smallest, hardest, and most annoying game ever. Now it is done and i doubt that anyone will ever beat it. It is possible.“

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Space Story: Pitiri 1977

Na, auch hier?

Wäre Daisuke „Pixel“ Amayas Cave Story im Westen entstanden, es hätte ein wenig mehr wie Pitiri 1977 von Ilikescifi bzw. Jürgen Brunner aussehen können. Mit viel Charme, aber auch einigen Problemen, ist Pitiri 1977 ein durchaus beachtliches Projekt eines bisher kaum bekannten Entwicklers.

Es ist 1977, Led Zeppelin scheppern blechern aus dem Radio und der kleine Bruder wird vom Weltraumtentakelmonster entführt. Der Protagonist hüpft mit Doppelsprüngen los, um den Bruder aus Alienhändern zu befreien.

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Indiegame: Q.U.B.E.

Q.U.B.E.

Wer ein gutes Indie-Spiel entwickeln wollte, musste sich bislang auf wenig Schlaf und Fertigmahlzeiten einstellen. Weil ein hoher Aufwand an Zeit und Kosten stets dazu gehört und vor allem unabhängige Entwickler schnell an die Grenzen von Budget, Freizeit und Amokpotential des Publishers stoßen, wurde 2010 der Indie Fund ins Leben gerufen, um unter unzähligen Einreichungen in die förderungswertesten Werke zu investieren. Zwei Jahre später trägt das Projekt in Form eines First-Person-Puzzlers nun endlich erstmals Früchte – im Gewand aus Klinikweiß und Regenbogenbunt.
Gestatten: Q.U.B.E..

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Space Quest 2: Vohaul’s Revenge

Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, die Space Quest-Serie (1986-1995) niemals gespielt zu haben, obwohl ich durchaus die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Aber mich zog es damals eher zu anderen Titeln aus dem Hause Sierra On-Line (z.B. Leisure Suit Larry). Außerdem trat zur gleichen Zeit Monkey Island in mein Leben, was die Sierra-Adventures aus Sicht eines spaßorientierten Jugendlichen ziemlich alt aussehen ließ. Egal, ich schweife ab, schließlich genießt Space Quest einen guten Ruf und die kürzlich erschienene, inoffizielle Neuauflage vom 2. Teil wird so manchen alten Hasen freudig stimmen.

Space Quest 2: Vohaul’s Revenge bewahrt den Retrocharme des Originals, wirkt im direkten Vergleich dennoch wie ein Quantensprung. Bis dato steht nur eine Version für Windows zur Vergügung, doch laut Aussage der Entwickler wird die Mac-Portierung schon bald nachgereicht.

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At a Distance

Mancher Querkopf ist bisweilen so zerstreut, dass sogar seine (oder ihre) Gehirnhälften nur noch über ein technisches Hilfsmittel, sagen wir, eine Netzwerkverbindung, wieder verknüpft und zusammengebracht werden können. In At a Distance tut man genau dies. Schuld daran ist Terry, dem wir auch schon Kopfschmerzen VVVVVV wegen verdanken.

Das Spiel, das aus zwei Gehirnhälften besteht, die miteinander verknüpft werden müssen, spielt man am besten mit seiner besseren Hälfte (oder einem Leidensgenossen, oder Mit-Nerd, seiner Wahl) an zwei nebeneinander stehenden Bildschirmen, weil man nicht nur zusammenarbeiten, sondern auch zusammensehen muss, außer man steht darauf, sich wirklich jedes Detail mündlich zu übermitteln.

Einen Appetitanreger gibt es nach dem UmbrruC.-Hk-b̿̾̓̎ͪ̀̋͂͟-̔͛̑̽b̷ͣ̽̔ͥ̽̐͊ͪ͘-̷̡̾͌̄̽̏ͣ͐̎͘b̵̒̏̓ͩ-͒ͧ̑̃̆̅̀r̈͌͂̕u̿̈̓́ͬ̕c̋̍ͥͤ̄̀̊ͫh̡̅̎͑̐̀͠--”2(99/givekey3,Xxx

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Jamestown: Legend of the Lost Colony

Beim gestrigen Stöbern auf Steam stieß ich zufällig auf ein Spiel, in das ich mich binnen weniger Augenblicke verschoss. Ein Shoot’em up — oder auch Bullet Hell Shooter, wie in gewissen Kreisen zu sagen gepflegt wird. Da ich nicht der Gruppe stressresistenter Spieler mit Drahtseilnerven angehöre und dieses actionlastige Genre in der Vergangenheit eher mied, überraschte mich meine Zuneigung zunächst. Während einer Feuerpause entschied ich mich dann, meine Faszination für Jamestown: Legend of the Lost Colony mit euch zu teilen.

Ich rezensiere also ein Shoot’em up. Ich. Das ist ungefähr so, als würde ein Vegetarier nach jahrelangem Verzicht auf tierische Produkte ein saftiges Steak in die Pfanne werfen und es nach kurzer Bratzeit euphorisch verspeisen. So fühlte ich mich und es fühlte sich verdammt gut an. Hallo, willkommen in Jamestown.

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Ffffuuuuuuuuu…: Satazius

Bis hierhin und nicht weiter

Ich muss es mir eingestehen: Satazius hat mich geschlagen. Sowas von. Astro Ports Satazius hat meine Selbstsicherheit genommen, sie durch einen Fleischwolf in Form eines horizontal scrollenden Shooters gedreht und mich als gebrochenes, zitterndes Wrack zurückgelassen. Im ersten Level.

Das ist aber eigentlich gar nicht so wichtig, denn Satazius ist vor allem das erste japanische Indie-Spiel, das von Capcom in Zusammenarbeit mit Nyu Media veröffentlicht wird und mich erwartungsvoll stimmt auf alle weiteren grausamen, unschaffbaren, wundervoll seelenzerstörenden Spiele, die da kommen mögen.

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Fus Roh Grind: Dragon Fantasy

Dragon Fantasy

“Ein Kerl und sein Schwert”, “Böse Schleim-Monster 3″ und “Rette die Prinzessin Reloaded: Schon wieder entführt” können nicht länger mithalten: der Preis für den generischsten RPG-Titel geht dieses Jahr zweifelsohne an Dragon Fantasy.

Weil ich bei hübscher Pixelgrafik schwach werde und Namen nichts zur Sache tun, habe ich, Dom Dragonslayer McLaserbeam, mir die neue Mac-Version des bisher für PC, iPhone und iPad erschienenen 8bit-Rollenspiels angesehen.

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Rainbow Space Donkey Escape

Endlich mal ein Weihnachtsspiel nach meinem Geschmack. Ich kann und will keine Einhörner mehr sehen. Esel sind doch eh viel cooler. Und auch sonst bietet Rainbow Space Donkey Escape zielgruppengerechte Ingredienzien: Regenbogenfarben, bösartige Weihnachtsmänner und ein tödlicher, aus dem Eselanus entweichender Feuerstrahl, der zugleich die Funktion eines Antriebs erfüllt. Großartig. Wen ich bis jetzt nicht überzeugen konnte, sollte vielleicht einen Blick auf folgendes Gameplay-Video werfen — und entzückt sein. Iiii-Aaaah!

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Verlosung: 3x das Indiegame „Wizorb“

Das Gewinnspiel ist beendet. Martin, Ove und Florian glauben selbst in dieser Wirtschaft noch an eine Welt voller Magie. Herzlichen Glückwunsch!

Verehrte Hexen und Zauberer, liebe Magier der hellen und dunklen Künste. Bitte bringen Sie Zauberkugeln und -stäbe in eine aufrechte Position: Hier kommt Wizorb.

Hexenmeister Cyrus muss einen verdammt schlechten Tag haben, als er im völlig zerstörten Königreich Gorudo aufschlägt. Nicht nur, dass sich die so sehr erhofften Flirts mit den knackigen Bauernmädchen auf Bitten um Spenden zum Wiederaufbau beschränken: Es liegt auch noch allein an ihm, die umliegenden Länder von garstigen Monstern zu befreien – und zwar indem er sich in ein goldenes Paddel verwandelt.

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English Country Tune

Bekanntlich* lieben wir Stephen “increpare” Lavelles Geniestreiche. English Country Tune ist sein jüngster und vor allem sein erstes kommerzielles Spiel.

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Alter Ego

Ich bin hier ja so etwas wie der Experte für Spiele, die einem das Hirn verdrehen, je länger man sich mit ihnen beschäftigt. Aktuellstes Beispiel: Alter Ego. Der Name ist Programm, denn als blauer Pixelavatar steuert man zeitgleich und spiegelverkehrt sein durchsichtiges Ebenbild. Per Tastendruck wird die Position getauscht, sodass auch zunächst unerreichbare Areale betreten werden können. Pro Level steht nur eine bestimmte Anzahl an Wechselmöglichkeiten zur Verfügung. Den Soundtrack zum Spiel gibt es bei Ubiktune, ein erklärendes Video nach dem Klick.

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Verlosung: 5x das Indiegame „SpaceChem“

SpaceChem

Das Gewinnspiel ist beendet. Der Wissenschaft wegen in den Weltraum geschossen werden kotzwinkle, Daniel, Gremlin, ODog, Marius und der Lars. Herzlichen Glückwunsch!

Eines der besten Spiele des Jahres hat immer noch nicht genug Aufmerksamkeit bekommen: SpaceChem von Zachary Barth (der mit Infiniminer den Grundstein für Minecraft gelegt hat) ist ein geniales Puzzlespiel über die Grundlagen des Programmierens und das Erschaffen von Systemen — eingebettet in eine spannende Geschichte um Chemiker im Weltraum.

Wir freuen uns daher wie ein Labor voller schutzbebrillter Wissenschaftler kurz vor Fertigstellung eines Forschungspapiers, euch ein Weihnachten mit SpaceChem zu bescheren. Verratet uns dafür bloß, was ihr gerne im Weltraum erforschen würdet.

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Verlosung: 5x das Indiegame „Unepic“

Das Gewinnspiel ist beendet. Joch_n, Yoshisworld, Joy, Orlando Furioso und Guy Montag sind so unepisch, dass wir sie in den Schlosskerker verbannen. Herzlichen Glückwunsch!

Unepic

Kennt ihr das, wenn ihr beim Zocken nur kurz pinkeln gehen wollt, unmittelbar vorm Betätigen der Spülung aber das Licht ausgeht? Wenn ihr euch dann plötzlich in einem riesigen, mysteriösen Schloss wiederfindet? Wenn ihr Gegner bekämpfen und Tränke brauen müsst, bevor ihr in Ruhe den Hosenstall schließen könnt?

Dem Protagonisten Daniel passiert in Unepic, dem heißen Anwärter auf den Titel “Indie of the Year”, genau das. Was er eben noch mit Pizza, Softdrinks und nerdigen Mitstreitern in einer Partie Dungeons & Dragons fantasierte, wird für ihn zur bitteren Action-RPG-Realität.

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Kill all Cops

Ich bin wütend, stinkwütend sogar. Anna Antrophy kann mir gestohlen bleiben. Für immer und ewig und überhaupt. Da mache ich mir die Mühe, schreibe an einer seitenlangen, vor Weitsicht und Wortwitz nur so strotzenden Abhandlung über die besten Indiegames 2011 — und was passiert? In den letzten Atemzügen des Jahres veröffentlicht besagte Dame mit Kill all Cops ein Spiel, das meinen Artikel binnen Sekunden in Flammen aufgehen ließ. Metaphorisch natürlich. Dem Artikel geht es gut.

Das Freewaregame, eine verstörende Mischung aus Action, Rollenspiel und Simulation stellt einfach alles, und ich meine ungelogen alles in den Schatten, was mir Zweitausendelf unter die Finger kam. Unglaublich. Ehrlich gesagt wundere ich mich ein wenig darüber, dass das Internetz noch nicht explodiert ist, denn mir ist noch nie ein Spiel begegnet, das einerseits so tiefgründig polarisieren kann und zugleich die Kunst-Frage (“Können Spiele Kunst sein?“) doppelt und dreifach mit einem Ja beantwortet. Verdammt, mir fehlen wirklich die W

Verlosung: „F.E.A.R. 3 – Collector’s Edition“ (PC) von Warner Interactive

Das Gewinnspiel ist beendet. Fabian darf jetzt kreischend im Kreis laufen (vor Freude). Herzlichen Glückwunsch!

Angst ist ein Gefühlszustand, den ich mir nicht leisten kann. Nicht, weil ich zu cool bin für diese Welt (das auch). Nein, ich bin ein sehr schreckhafter Mensch, der zusammenzuckt, sobald eine Spinne in seinem Sichtfeld auftaucht, die sich bei näherer Betrachtung als Schattenwurf eines im Wind wehenden Blattes entpuppt (oder so). Ebenso verhält es sich bei mir mit PC-Spielen, die Bit für Bit auf Grusel und Horror getrimt sind. Ich halte im Schnitt 5 Minuten in einem solchen Produkt aus — aber auch nur, weil ich mich in Zeitlupe von Ecke zu Ecke schleiche und alle drei Sekunden speichere, falls das Spiel es erlaubt. Eine kalte Maushand und ein vor Adrenalin zuckender Körper sind das Resultat. Ja, ich bin ein Opfer.

Nun haben wir hier die „F.E.A.R. 3 – Collector’s Edition“ (PC) inklusive „Glow in the Dark“-ALMA Figur, Steelbook, In-Game-Waffen “The Hammer” und FEAR 3 Comic-Heft von DC Comics rumliegen und aufgrund der vorstehenden Begebenheiten keine Verwendung dafür. Wir beschlossen also kurzerhand, dieses Paket an einen von euch Angsthasen zu verlosen. Was ihr dafür tun müsst, steht in den Teilnahmebedingungen. Ich bin dann mal weiter Zwiebeln schneiden.

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Verlosung: 5x Paradox Spielepaket inkl. “Magicka” und “Mount & Blade”

Das Gewinnspiel ist beendet. Martin, Cptmuh, Mdm_Mimm, Corecracker, Florian und Alex haben alle Verkehrsprobleme gelöst. Herzlichen Glückwunsch!

Magicka

Wenn es um detaillierte Simulationen, bizarre Ideen und den Anspruch geht, mit Spielen interessante Dinge anzustellen, gehört das schwedische Paradox zu einem meiner liebsten Publisher. Darum verlosen wir heute fünf mal ein kleines Paradox-Vorstellungspaket mit dem unheimlich detaillierten Mount&Blade: With Fire and Sword, Samurai-Taktikspiel Sengoku, Verkehrsmanager Cities in Motion und Magicka, dem völlig wahnwitzig chaotischen Koop-Zauberergemetzel.

Ihr müsst uns dafür bloß verraten, wie ihr als allmächtiger, die Elemente beherrschender Zauberer die verkorkste Verkehrssituation in einer mittelalterlichen japanischen Stadt verbessern würdet.

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