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Superlevel investigativ! Inspiriert durch diesen Fund (eine barbusige Pixeldame in Barbarian) begab ich mich gemeinsam mit meinen Internetzfreunden von Supertopic auf die Suche nach weiteren Schweinereien, die uns Spieleentwickler vorenthalten. Und siehe da, zahlreiche Spiele vergangener Tage enthalten — gut versteckt in den hintersten Regionen des Speichers — anrüchige Sprites, die es nicht auf den Bildschirm schafften. Verständlich, schließlich würden primäre und sekundäre Geschlechtsorgane in Games primär verstören und empörte Eltern auf den Plan rufen.
CLS
10 PRINT "Hi Fabu,"
20 PRINT "vielleicht magst Du das Pixelphant T-Shirt"
30 PRINT "vom Superbot in die Superlevel Super.licio.us"
40 PRINT "Superlist aufnehmen lassen. Das wäre Super."
50 PRINT "Super, Super, Superlevel Pixelphant. Yea!"
60 PRINT "P.S. Mehr Pixeltitten auf Superlevel würde"
70 PRINT "ich auch befürworten."
80 PRINT "Robert"
90 GOTO 10
Ne, so läuft das nicht, Robert. Wäre ja noch schöner, wenn ich hier jeden Krempel verlinken würde, den man mir so täglich mailt. Pffff… Was soll das überhaupt sein? Ein Alien mit Doppelkinn? Ein geschrotteter AT-AT Walker mit Chuck Norris im Schlepptau? Nein, Robert, das werde ich ganz bestimmt nicht verlinken.

Das Konzept vom Onlineshop Stickaz ist ebenso einfach wie genial: Die Herrschaften machen sich das grassierende Pixelfieber zunutze und verkaufen quadratische, einfarbige Aufkleber, die richtig kombiniert schicke Wandbilder ergeben. Wer mag, kann im Studio selbst Hand anlegen und Motive entwerfen oder auf fertige Kreationen zurückgreifen. Eigenkreationen, die der Community gefallen und in den offiziellen Shop gelangen, werden mit 10% Provision pro Verkauf belohnt.
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Auch auf die Gefahr hin, von euch als einer dieser verweichlichten Modeblogger beschimpft zu werden, möchte ich auf die neue Kollektion des japanischen Designers Kunihiko Morinaga hinweisen.
“Morinaga showcases an 8-bit interpretation of the range of women’s fashion, from dresses and professional suits to athletic styles and sweatshirts, in the pixel-patterned fall/winter 2011/2012 collection of his fashion company anrealage. The line debuted during japan fashion week.”
Und machen wir uns doch nichts vor, meine Herren — euch würde ein derartiger Pixeldress bestimmt ganz hervorragend stehen.

Nach seinen Comichelden hat Pixelkünstler Slaterman23 nun eine Posterreihe mit Star Wars-Motiven ins Netz gezaubert, die stilistisch an das großartige Sword & Sworcery angelehnt ist. Bislang existieren die Plakate leider nur virtuell, eine Erweiterung der Serie ist jedoch in Planung. Mehr von dem famosen Bildbastler gibt es auf seinem Flickr-Account zu entdecken. Ich lege derweil schon mal ein paar Groschen beiseite. Vorsichtshalber.
(via)
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“Learn to make a little EightBit with Photoshop in a video tutorial I made.”
Nach der (ursprünglich als Scherz gedachten) 8-Bit Krawatte bringt Thinkgeek nun die logische Schlussfolgerung: Pixelschleifchen für Pixelmädchen. Kleineralsdrei.
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“Ladies and gents, fellow humans — presenting Pixelfari, a pixely, 8-bitty version of everyone’s favorite browser. Enjoy chunky fonts, blocky graphics, and a general sense of giddy inefficiency. Spearheaded by yours truly and developed by a very clever friend. Free+fun!”
Nutzer von Windows können sich den knapp 13MB großen Download allerdings sparen. Pixelfari funktioniert – wie könnte es anders sein – nur unter OS X.
Im Sommer diesen Jahres drehte der Kurzfilm Pixels weite Kreise durch die internationale Bloglandschaft. In dem Film von Patrick Jean fallen Videospielcharaktere der 80er Jahre über New York her. Laut Hollywood Reporter hat nun Happy Madison — die Produktionsfirma von Adam Sandler — Interesse bekundet, basierend auf dem Kurzfilm die Pixelinvasion ins Kino zu bringen. Man darf gespannt sein.
“Happy Madison approached the short’s writer-director, Patrick Jean, when it saw the potential to make a Ghostbusters-style action comedy in which characters come out of a video game to wreak havoc in the real world.”
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Ein Tag mit neuem Shit von Pixeljam Games ist ein guter Tag. Und weil eigentlich ausnahmslos alles von denen großartig und empfehlenswert ist, fasse ich mich kurz.
Im Flash-Pixelfeuerwerk Corporate Climber werden buchstäblich Karriereleitern erklommen. Etage für Etage geht es aufwärts (und noch ein Bisschen weiter) im großen, bösen, verpixelten Megakonzern. Dabei werden wir mit immer neuen Fallen und Minirätseln konfrontiert, die es – wenn wir nicht gerade zerhackt, gegrillt, oder vergiftet wurden – zu bezwingen gilt. Sterben gehört hier (zu Recht!) zum Konzept, wer sich davon frustrieren lässt, soll weiter Halo Reach zocken gehen.
Geübte Zocker werden für den ersten Durchgang etwa eine halbe Stunde benötigen. Dank einer praktischen Level Skip Option kann jederzeit das Browserfenster geschlossen werden, ohne dass der Fortschritt verloren geht. Danach wird ein Hardcore Mode mit begrenzten Leben, aber allerlei Extras, Punkteverdopplung und einem geheimen Ende freigeschaltet.
(via)








