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Abobo’s Big Adventure

Abobo's Big Adventure

Abobo, der mutierte Haufen brauner Muskelmasse aus der Double-Dragon-Reihe, ist so richtig sauer. Als würde es nicht reichen, dass ihn die Spiele-Welt seit dem 2003er Double Dragon Advance völlig vergessen hat: Jetzt wird auch noch sein Sohn Aboboy von einer Bande Halbstarker entführt. Zeit für eine ordentliche Portion Vergeltung und Nostalgie in Abobo’s Big Adventure.

Das sehr aufwändig gestaltete und gratis spielbare Flashgame ist mehr als nur ein gelungenes Beat-em-Up. Neben Levels, die an River City Ransom oder Battletoads angelehnt sind, erwarten den Spieler eine Unterwasser-Welt, Side-Scrolling, Dungeon Crawling, Wrestling, Run & Gun, Levels aus Zelda, Mario, Contra… die Liste geht ewig weiter.

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Mega Mash

Es gibt mal wieder Neues aus dem Hause Nitrome. Sieben Retrogames in einem — ein Sonderangebot sozusagen. Die Rede ist von Mega Mash. Während ihr im flauschig-kuscheligen Pelzmantel eines immer gut gelaunten Häschens von Plattform zu Plattform hüpft und dabei leckere Möhren einsammelt, sitzt ihr im nächsten Moment in einem interstellaren Raumschiff und fliegt durch ein Asteroidenfeld. Kurz darauf legt ihr als Blast-Man Joe hochexplosive Bomben oder schwingt euch als Ninja Takeshi von Wand zu Wand. Alle Spiele fügen sich wunderbar in die von Nitrome gewohnte wohlige Spielatmosphäre ein. Fein.

Platformance: Temple Death

Obwohl ich ein Windows Phone 7 besitze und auch intensiv nutze, bin ich der wohl größte Grobmotoriker der mobilen Welt, wenn es darum geht, auf dem Gerät ein Spiel zu zocken, bei dem ich beide Daumen völlig unabhängig voneinander bewegen muss. So auch in dem sehr schön anzusehenden Plattformer PLATFORMANCE: Temple Death von Magiko Gaming. Als Pixel-Indiana-Jones hüpft ihr auf einer einzigen Map von einer Falle in die nächste und spielt zusätzlich noch gegen die Zeit, da ihr von dem Tempelgeist verfolgt werdet. Holt er euch ein, ist das Spiel vorbei. Mich hat es 164 Tode gekostet bis ich wieder von vorn beginnen durfte (auf dem Schwierigkeitsgrad Hardcore wohl gemerkt). Das Indiegame ist auch für die Xbox erhältlich, kostet 80 MSPoints (oder 99 Cent im Marketplace) und ist mit dem Gamepad vermutlich um ein vielfaches einfacher zu handhaben als mit zwei Daumen. Der Soundtrack ist übrigens sehr fein. Ich vergebe 4 von 5 Tempelfackeln.

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„You can’t shoot me, I’m AIDS!“

PENISKREBS.

Vier kleine Soldaten mit Kondomen auf dem Kopf ballern sich ihren Weg durch dreckige Vaginas, Peniskrebs induzierendem Genitalherpes, blöd lallendem Sperma, tentakelbesetzten Chlamydien und was sich sonst noch alles in ungewaschenen Körpern finden lässt.

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Color Theory

Color Theory ist ein kniffliger kleiner Plattformer in Flash für Zwischendurch. Ein wenig Grundwissen in Farbenlehre hilft. Ab Level 15 wird es dann interessant.

(via)