
Vergangene Nacht kündigte LucasArts die Special Edition von Monkey Island 2: LeChuck’s Revenge an. Das Spiel soll in diesem Sommer für die Plattformen Xbox Live Arcade, PSN, PC, iPhone und iPod Touch erscheinen.
Doch im Gegensatz zu der im letzten Jahr erschienen Special Edition vom ersten Teil der Monkey Island Reihe, handelt es sich hier nicht nur um eine simpel aufpolierte Version des Klassikers. Zusätzlich zu dem bekannten Point-and-Click Interface wurden die Eingabemechanismen erweitert und ermöglichen es euch nun, Guybrush frei in der Welt umher zu bewegen.
Neben den bekannten audiovisuellen Upgrades (HD Art, Remasterd Soundtrack, Full Voiceover) wurde das Spiel noch um einige “never-before-seen” Grafiken von Peter Chan und Steve Purcell erweitert. Außerdem soll ein Developer Commentary enthalten sein.
Spieleentwickler Adam Atomic und Soundtüftler Danny Baranowski, die Macher von Canabalt, haben ihrem älteren Titel Gravity Hook einen neuen Anstrich verpasst. Der grafisch aufgehübschte und mit knackigem Soundtrack versehene Aufguss trägt den Namen Gravity Hook HD und kann ab sofort online gespielt werden. Die kostenpflichtige Version fürs iPhone wird zeitnah nachgereicht. Ich vermute mal, der Titel wird nicht die Verkaufszahlen von Canabalt toppen, aber ein paar hundertausendmilliarden Einheiten wandern mit Sicherheit über die virtuelle Ladentheke. Sei ’s den beiden Jungs gegönnt.

OMGPOP hat dem Atari-Klassiker Missile Command einen Anstrich verpasst. Die Multiplayer-Version bietet bis zu sieben Spielern die Möglichkeit, den feindlichen Raketen Paroli zu bieten. Mehr Teilnehmer bedeuten auch mehr Chaos, da sich jeder selbst der Nächste ist. So oder so macht diese Variante wirklich Spaß und sei hiermit empfohlen. Yay! Ähm…
Vor 20 Jahren, also 1990, erschien für das NES der Action-Platformer Street Fighter 2010: The Final Fight — ein futuristisches Sequel des bekannten Arcade-Beat ‘em Ups. Passend zum Jahrestag hat sich ein gewisser Washudoll die Mühe gemacht, den NES-Soundtrack neu zu arrangieren. Die kostenlose EP trägt den Namen des Spiels: Street Fighter 2010: The Final Fight
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(via)

Wow, ich hatte tatsächlich gerade Spaß mit einem sieben Jahre alten 3D-Remake von Bubble Bobble, auf das ich heute zufällig stieß. Das Fangame besticht weder durch schöne Grafik, noch durch ein besonders gelungenes Leveldesign — aber allein der Original-Sound in Kombination mit den Hüpfeinlagen lässt mich über so manches Manko hinwegsehen. Und wie gesagt: Das Spiel stammt aus dem Jahr 2003. Da kann man nicht meckern. Doch, kann man schon, aber mir ist nicht danach.

P.O.W. 2010 ist ein kostenloses PC-Remake des gleichnamigen Beat ‘em ups aus dem Jahre 1988. Bis zu drei Spieler können sich gleichzeitig durchboxen und durchtreten. Von dieser Option sollte auch Gebrauch gemacht werden, da der Einzelspieler-Modus recht schnell eintönig wird.
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Super Mario Bros. X ist ein wirklich hervorragendes, kostenloses Remake Schrägstrich Mashup der bekannten Jump’n'Run-Serie von Nintendo. Das Spiel beinhaltet Elemente aus Super Mario Bros. 1, 2, 3 und Super Mario World — und vereint diese in einem runden Retro-Abenteuer. Ein besonderes Highlight ist der Coop-Modus, der es zwei Spielern ermöglicht, die über 60 Levels gemeinsam zu meistern. Zusätzlich steht ein Editor zur Verfügung, mit dem sich eigene Levels kreieren lassen. Anbei ein Gameplay-Video…
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Ohje. Leider lag ich mit meiner Befürchtung richtig: Das 3D-Remake (inzwischen als Demo verfügbar) des Kult-Adventures Maniac Mansion ist… ähm… von umstrittener Qualität. Es liegt mir fern, die Kompetenz der Macher in Frage zu stellen, deswegen ging ich mit meinem Notebook auf die Straße und bat Passanten um ihre Meinung. 100 Stimmen und sechs Handtaschen im Genick später kann ich mit genau einer positiven Reaktion dienen:
“Der Mauszeiger im Spiel sieht ganz okay aus.” (Thorsten, 24)
Ich denke, das kann man so stehen lassen.

Boulder Dash 4K ist ein Java-Remake des gleichnamigen C64-Klassikers aus dem Jahre 1984. Das Spiel entstand, wie auch das bereits erwähnte VVVV, anlässlich der Java4K 2010 Competition. Bis auf den fehlenden Sound, der leider nicht mehr in den 4096 Bytes Platz fand, handelt es sich um eine gelungene Kopie des Originals. Sehr schön.

Open Sonic ist ein kostenloses Remake des Sega-Klassikers für PC und Linux — eine Mac-Portierung ist in Arbeit. Genau genommen handelt es sich um ein reduziertes 2D-Demake des Titels Sonic Heroes, in dem die Charaktere Sonic, Knuckles und Tails zur Verfügung stehen. Jeder der drei hat individuelle Eigenschaften, die vonnöten sind, um gewisse Passagen des Spiels meistern zu können. Lost Vikings lässt grüßen.
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Monkey Kong ist ein charmantes Remake des GameBoy-Titels Donkey Kong aus dem Jahre 1994. Ein Level wird abgeschlossen, sobald man den verlausten Pixelprotagonisten zur Banane geführt hat. Yummy! Ähm…
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Bei Reclamation handelt es sich um ein nettes Qix-Remake mir reichlich Leveln, Power-Ups und Gegnervariationen. Wahre Fans werden aber auf Grund des niedrigen Schwierigkeitsgrades von Reclamation das Original bevorzugen.
(via)

NetNuclear ist ein aktuelles PC-Remake des Amiga-Titels Nuclear War aus dem Jahre 1989. Es handelt sich um ein rundenbasiertes Strategie-Spiel, in dem man sein Können als nuklearer Feldherr unter Beweis stellen muss. Im Gegensatz zum Original bietet das Remake einen Multiplayer-Modus, der einen Tupfer Farbe ins recht eintönige Gameplay bringt. Die Grundfunktionen des Spiels sind ausschließlich über eine Konsole (Eingabe-Taste zum Öffnen) erreichbar, was den Einstieg etwas erschwert. Die Befehle der Konsole und weitere Infos zum Spiel könnt ihr der dem Download beigefügten ReadMe-Datei entnehmen.
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Thieves ist ein kostenloses Remake des Arcade-Titels “Rip Off” aus dem Jahre 1980. Auch wenn Grafik und Spielprinzip (nach heutigen Maßstäben) äußerst simpel sind, kann ich mir ganz gut vorstellen, wie aufregend die Vektorschlachten damals in der Spielhalle gewesen sein müssen. Ihr steuert ein panzerähnliches Gefährt (was durchaus auch ein Raumschiff sein kann) und müsst Piraten abwehren, die es auf eure Dreiecke Treibstoff-Reserven abgesehen haben. Nicht mehr und nicht weniger.
Da das Spiel relativ wenig Abwechslung bietet, knickt die Motivationskurve nach einer gewissen Zeit ab, aber wer auf Arcade-Action im Retrolook steht, sollte Thieves eine Chance geben. Außerdem nötigt einen der optionale (und interessantere) Zweispielermodus, Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen.

Santa Fu ist ein herrliches Remake des Beat ‘Em Up-Klassikers Kung-Fu Master aus dem Jahre 1984. Wie ihr unschwer am Screenshot erkennen könnt, wurde das fernöstliche Ambiente durch Nussknacker, Lebkuchenmänner, Elfen und sonstigen Weihnachts- und Winterkrempel ersetzt. Sehr schön. Sollte die Onlineversion des Spiels zu Performanceproblemen führen, könnt ihr diese mit der Downloadversion (4,9 MB) umgehen. Ho, ho ho!
(via)