
Obwohl das Terminator-Franchise durchaus Potential für Spiele bietet, gab es in den vergangenen Jahren eigentlich keinen Titel, der wirklich überzeugen konnte. Vielleicht kommen ein paar Fans den großen Studios jetzt zuvor, denn die ersten Bilder und Videos zum Mod FPS Terminator können sich durchaus sehen lassen.
“This is a single player experience for all Terminator fans using the Unreal Engine III by Epic Games. Set in the year 2029 you are placed in the boots a of soldier serving for humankind against the ruthless army of machines. The final campaign will feature nine chapters of a roller coaster ride, inspired by James Cameron’s masterpiece franchise.”
Es folgt ein Video, in dem die Alpha-Version des Mods gezeigt wird…
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Wenn nur wenige Pixel ins Design eines Spiels einfließen, bedarf es schon eines talentierten Entwicklers, um Emotionen beim Spieler hervorzurufen. Twofold Secret präsentieren mit Sanctuary 17 ein positives Beispiel, wie sich mit relativ wenigen Mitteln Furcht und Schrecken erzeugen lassen.
“Our latest game is an homage to the Intellivison game Night Stalker, and explores the classic conflict of man vs. robot in the confines of a massive labyrinth.”
(via)

Dass Roboter auf Kätzchen stehen, ist allgemein bekannt. Und genau um diesen Sachverhalt dreht sich das Spiel Robot Wants Kitty.
Ihr übernehmt die Kontrolle über eine Blechbüchse, die zu Beginn des Spiels nicht viel mehr kann, als sich nach links und rechts zu bewegen. Doch zum Glück stolpert der kleine Roboter auf seinem Weg über diverse Power-Ups, die es euch ermöglichen zu springen, oder die Spielfigur mit einem tödlichen Laser ausstatten. Mit jedem weiteren Upgrade eröffnen sich neue Wege und auch die diversen Monster wirken weniger bedrohlich. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis ihr an das Objekt der Begierde gelangt. Miau.
(via)

Wo wir schon bei Werbespielen sind — die verrückten Japaner von Verbatim haben sich zu dem Thema etwas ganz besonderes einfallen lassen.
So erschuf der führende Hersteller von Computer-Speichermedien den Verbatim Championship, bei dem sich die Spieler ihr eigenes “Media-Monster” zusammenbauen und gegeneinander antreten lassen können. Durch die vielfältigen Auswahlmöglichkeiten gleicht dabei keine Kreatur der anderen.
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Man nehme ein mechanisches Super-Einhorn, die Farben des Regenbogens, das Spielprinzip von Canabalt, garniere mit einer weiteren Aktionstaste und Musik von Erasure — heraus kommt das Flashgame Robot Unicorn Attack, mit dem Homophobiker ihre wahre Freude haben werden. Spring, Einhorn, spring!
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Aus dem kostenlosen Album Werk vom fabulösen Videogame Orchestra.
Werk is a selection of tracks based around the same theme: robots and videogames (with robots). The tracks are more dancefloor oriented than VGO’s previous releases and they are based around oldskool electro groove.”
Saustark. Vielen Dank an True Chip Till Death für den Tipp.

In dem Puzzle-Platformer R.I.F.T steuert man einen Roboter, dessen Aufgabe es ist, seinen übergewichtigen und sterbenshungrigen Meister mit Kuchen zu versorgen. Das geschieht über diverse Schieberätsel und Sprungeinlagen — verteilt auf 20 Levels. Kein Meisterwerk, aber durchaus nett. Wer schummeln möchte, findet hier ein Walkthrough-Video.

Das Szenario und die Atmosphäre des Freewaregames Attack Of The 50ft Robot erinnern an trashige B-Movies vergangener Tage. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines übermächtigen Roboters und legt scheinbar grundlos eine monotone Großstadt in Schutt und Asche. Eine Welle der Verwüstung.
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Obwohl es inzwischen wirklich verdammt gute Papercrafts gibt, konnte ich mich noch nicht dazu durchringen, eine Schere in die Hand zu nehmen. Keine Frage, der MechWarrior MadCat Bastelbogen fetzt, aber nein, meine Schere bleibt schön in der Schublade. Heute MechWarrior, morgen Fensterbilder — nein, nein.

Crazy Planets von Playfish ist Taktik-Action im Stil von Worms und kann ab sofort bei Facebook gespielt werden. Das Spiel sieht nicht nur schick aus, sondern nutzt (natürlich) die naheliegende Möglichkeit, mit oder gegen seine Facebook-Kontakte in den Kampf zu ziehen. Im wahrsten Sinne des Wortes eine runde Veranstaltung.
Hier geht’s übrigens zu meinem Profil, falls jemand den Wunsch verspürt, sich mit mir zu vernetzen.

Im Terminator Salvation Game muss man sich auf der Seite der Menschen oder Maschinen online gegen einen realen Kontrahenten behaupten.
“Die Widerstandskämpfer müssen entweder die Maschinen zerstören oder den Skynet Satellitenempfänger eliminieren. Die Maschinen müssen die Widerstandskämpfer töten oder den Hubschrauber zerstören. Sie haben verloren, wenn alle Ihre Spielfiguren getötet wurden oder das Objekt, das Sie verteidigen, zerstört wurde.”
Optisch macht das Spiel wirklich etwas her. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass ein größerer Teil des Budgets ins Spielprinzip oder zumindest die Steuerung geflossen wäre. Eine Registrierung ist nicht vönnoten, sollte aber in Erwägung gezogen werden, wenn man einen Platz in der Rangliste anstrebt.

Warum kannte ich Robot and the Cities that Built Him von 2D Boy bis heute nicht? Hmmm, egal. Laut eigener Aussage handelt es sich bei dem Spiel lediglich um einen beschissenen Prototypen. Ansichtssache — ich fühlte mich gut unterhalten. Aufgabe ist es, durch das Kaufen, Platzieren, Reparieren und Upgraden von Robotern Städte in Schutt und Asche zu legen. Dabei ist es wichtig, die Übersicht zu bewahren und die beschränkten Ressourcen geschickt einzusetzen.

Nitrome war mal wieder fleißig und meldet sich mit dem Puzzlegame Power Up zurück. Aufgabe ist es, den Stromkreis zwischen zwei Robotern herzustellen, indem man Boxen auf dem Spielfeld umherschiebt. Wie bei allen Spielen von Nitrome wurde auch hier viel Liebe ins Detail gesteckt. Schön.

Rustyard ist das neueste Onlinespiel aus dem Hause Nitrome. Und wie man es von den Engländern bei Nitrome gewohnt ist, handelt es sich auch bei diesem Spiel um einen digitalen Leckerbissen. Die Aufgabe ist es, einen kleinen Roboter durch das Verschieben, Aktivieren und Deaktivieren von Elementen zum Ziel zu führen. Gute Sache.

Damit wäre das Spielprinzip von Plain Sight eigentlich schon erklärt. Es handelt sich um ein optisch gelungenes MMOG, das heißt man kämpft online (oder alternativ im LAN) gegen andere Mitspieler. Roboter, Schwerter, Chaos.
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