Superlevel

Artikel-Schlagworte: „rpg“

Frayed Knights

Frayed Knights

In einer Welt vor unserer Zeit penetrierten Pfeile die Knie ganzer Heldengruppen rundenweise. Frayed Knights entspringt einer alternativen Realität, in der rundenbasierte Rollenspiele aus der Egoperspektive wie Might & Magic und Wizardry nicht abgelöst wurden von Elder Scrolls und Dragon Age.

Dass Frayed Knights trotz (im Grunde genommen) uralter Spielmechaniken, einem problematischen Interface und einer 3D-Grafik aus der Vorzeit Spaß macht, liegt an guten Ideen für Rollenspielsysteme und einem Sinn für Humor.

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Breaking Bad RPG

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Skyrim for TI-84

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Battlestar Galactica RPG

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Fus Roh Grind: Dragon Fantasy

Dragon Fantasy

“Ein Kerl und sein Schwert”, “Böse Schleim-Monster 3″ und “Rette die Prinzessin Reloaded: Schon wieder entführt” können nicht länger mithalten: der Preis für den generischsten RPG-Titel geht dieses Jahr zweifelsohne an Dragon Fantasy.

Weil ich bei hübscher Pixelgrafik schwach werde und Namen nichts zur Sache tun, habe ich, Dom Dragonslayer McLaserbeam, mir die neue Mac-Version des bisher für PC, iPhone und iPad erschienenen 8bit-Rollenspiels angesehen.

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Verlosung: „Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden“ Collector’s Edition (PS3) von Warner

Das Gewinnspiel ist beendet. Flo kann man in der Pfeife rauchen. Herzlichen Glückwunsch!

Als ich eines Morgens schweißgebadet aufwachte und nach dem zweiten Blinzeln bemerkte, dass ich in einer Höhle lag und nur Dank meiner üppigen Brust- und Beinbehaarung nicht erfroren war, wurde mir schlagartig klar, dass etwas nicht stimmen konnte. Wo war mein Kissen?

Neben mir stand ein Nachttisch aus feinstem Nimbrethilholz, in den ein Name geritzt war: Bolo Burrows of Tuckborough. Das kam mir doch irgendwie bekannt vor. Ich meinte mich an ein kleines Wesen mit großen, haarigen Füßen zu erinnern, dem ich vor Jahren einmal aus Versehen den linken Hoden eines Annabon ins Gesicht warf. Da ich seinerzeit sofort das Weite suchte, konnte ich natürlich nicht ahnen, was dieser Zwischenfall noch nach sich ziehen würde.

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Verlosung: 3x das Indiegame „Wizorb“

Das Gewinnspiel ist beendet. Martin, Ove und Florian glauben selbst in dieser Wirtschaft noch an eine Welt voller Magie. Herzlichen Glückwunsch!

Verehrte Hexen und Zauberer, liebe Magier der hellen und dunklen Künste. Bitte bringen Sie Zauberkugeln und -stäbe in eine aufrechte Position: Hier kommt Wizorb.

Hexenmeister Cyrus muss einen verdammt schlechten Tag haben, als er im völlig zerstörten Königreich Gorudo aufschlägt. Nicht nur, dass sich die so sehr erhofften Flirts mit den knackigen Bauernmädchen auf Bitten um Spenden zum Wiederaufbau beschränken: Es liegt auch noch allein an ihm, die umliegenden Länder von garstigen Monstern zu befreien – und zwar indem er sich in ein goldenes Paddel verwandelt.

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Verlosung: 5x das Indiegame „Unepic“

Das Gewinnspiel ist beendet. Joch_n, Yoshisworld, Joy, Orlando Furioso und Guy Montag sind so unepisch, dass wir sie in den Schlosskerker verbannen. Herzlichen Glückwunsch!

Unepic

Kennt ihr das, wenn ihr beim Zocken nur kurz pinkeln gehen wollt, unmittelbar vorm Betätigen der Spülung aber das Licht ausgeht? Wenn ihr euch dann plötzlich in einem riesigen, mysteriösen Schloss wiederfindet? Wenn ihr Gegner bekämpfen und Tränke brauen müsst, bevor ihr in Ruhe den Hosenstall schließen könnt?

Dem Protagonisten Daniel passiert in Unepic, dem heißen Anwärter auf den Titel “Indie of the Year”, genau das. Was er eben noch mit Pizza, Softdrinks und nerdigen Mitstreitern in einer Partie Dungeons & Dragons fantasierte, wird für ihn zur bitteren Action-RPG-Realität.

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Kill all Cops

Ich bin wütend, stinkwütend sogar. Anna Antrophy kann mir gestohlen bleiben. Für immer und ewig und überhaupt. Da mache ich mir die Mühe, schreibe an einer seitenlangen, vor Weitsicht und Wortwitz nur so strotzenden Abhandlung über die besten Indiegames 2011 — und was passiert? In den letzten Atemzügen des Jahres veröffentlicht besagte Dame mit Kill all Cops ein Spiel, das meinen Artikel binnen Sekunden in Flammen aufgehen ließ. Metaphorisch natürlich. Dem Artikel geht es gut.

Das Freewaregame, eine verstörende Mischung aus Action, Rollenspiel und Simulation stellt einfach alles, und ich meine ungelogen alles in den Schatten, was mir Zweitausendelf unter die Finger kam. Unglaublich. Ehrlich gesagt wundere ich mich ein wenig darüber, dass das Internetz noch nicht explodiert ist, denn mir ist noch nie ein Spiel begegnet, das einerseits so tiefgründig polarisieren kann und zugleich die Kunst-Frage (“Können Spiele Kunst sein?“) doppelt und dreifach mit einem Ja beantwortet. Verdammt, mir fehlen wirklich die W

Verlosung: 3x „Bastion“ inkl. Soundtrack

Dennis beendet das Gewinnspiel. Dennis schaut sich die Kommentare an und schmunzelt, sie waren gut, er schickt Mails raus an Crimson Tea, heavymett, Corecraker und christian. Herzlichen Glückwunsch!

Dennis öffnet ein leeres Dokument. Der Cursor blinkt ihn bedrohlich an. Er tippt los. Kommt nicht alle Tage vor, dass er Bastion verlosen darf. Er macht eine Pause und denkt über den nächsten Schritt nach. Bastion ist Dennis löscht einfach ein paar Worte. Bastion ist ein Spiel, das Dennis sehr am Herzen liegt. Er kämpft ringt um die richtigen Worte. Gar nicht so leicht.

Aber irgendwo muss ja angefangen werden: Bastion ist eine Mischung aus Zelda und Diablo. Held ‘The Kid’ wandert über verwüstete, fliegende Inseln, kämpft gegen Monster und versucht eine fliegende Festung wieder aufzubauen. Immer im Ohr: die rauen Kommentare des Erzählers und der Dubstep/Blues-Rock-Soundtrack. Die Beschreibung ist geschafft. Es mag nicht nach viel klingen, aber zwischen den heftigen Kämpfen steckt erstaunlich viel Liebe. Dennis denkt an Zias Lied, an die überwucherten Inseln, an die Aussagen zur Sinnlosigkeit von Krieg und Gewalt. Dennis summt eine Melodie, die er längst vergessen geglaubt hat und lächelt.

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Alle Wege führen nach Chrome

Als überzeugter Chrome-Nutzer und bekennender Internetnerd habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich erfuhr, dass das hochgelobte Action-Rollenspiel Bastion direkt in Googles Browser spielbar wäre. Gut, dachte ich, vermutlich wieder eine dieser verrückten HTML5-Umsetzungen, an deren Code ich mir die nächsten vierkommafünf Wochen erfolgreich die Zähne ausbeißen werde. Doch es kam anders.

Beinahe hätte ich die rechte Taste meines primären Eingabegerätes bei dem Versuch zerstört, den Quelltext einsehen zu wollen. “Wieso geht das denn nicht?!”, war mein Gedanke, als mir plötzlich zwei Worte entgegenflogen: Native Client. Mithilfe dieser Raketentechnologie wird es Entwicklern ermöglicht, kompilierten C/C++-Code im Browser auszuführen. Es sind keine Plugins oder zeitaufwändigen Download- und Installationsprozesse mehr vonnöten. Zukunft, wir kommen!

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Verlosung: 5x das Indiegame „To The Moon“

One of these days...

Das Gewinnspiel ist beendet! Chris, Nerdcast, Stonejackit, sijo und Marie haben uns zu Tränen gerührt. Gratulation!

Kan Gaos To The Moon ist eines der interessantesten Spiele, die dieses Jahr erschienen sind. Eine einfühlsam geschriebene interaktive Geschichte über in Erinnerungen reisende Ärzte irgendwo zwischen der Melancholie von 8-Bit Rollenspielen, Memento und Eternal Sunshine of a Spotless Mind.

Kein Wunder, dass ich To The Moon unbedingt verlosen musste. Ich habe also Kan Gao entführt und seine Erinnerungen verändert. Kan ist nun der festen Überzeugung, dass wir zusammen auf dem Mond waren und uns richtig schön ausgeweint haben. Jetzt sind wir Freunde und Kan hat mir geschworen, sein Erstgeborenes Super Level Gao zu nennen. Dafür musste ich bloß ganz viele Gegenstände einsammeln und ein paar Schieberätsel lösen.

Und fünf Downloadcodes für To The Moon hat er mir dann auch gleich mitgegeben. Ihr müsst uns nur verraten, wann und warum ihr das letzte Mal geweint habt, damit Kan Gao sieht, dass ihr keine gefühlslosen Roboter seid. Roboter mit Gefühlen dürfen natürlich trotzdem teilnehmen.

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Indiegame: Unepic

Das war so nicht geplant. Eigentlich wollte ich Dennis diesen Artikel aufs Auge drücken, doch der konnte Unepic aus einem mir unerfindlichen Grund nichts abgewinnen. Also dümpelte die Vollversion so auf meiner Festplatte vor sich hin und wartete darauf, Beachtung zu finden, die über eine Viertelstunde Anspielzeit hinaus geht. Das war vor zwei Wochen, Unepic versank im Schlund meines Kurzzeitgedächtnisses und ich widmete mich der Studie körperlicher Gelüste am Arsch der Welt des 21. Jahrhunderts.

Doch wie der Zufall es will, berichtete heute Herr Harzzach über besagtes Spiel und der Kommentar eines Lesers trieb mich an, diesen Artikel nun endlich in Angriff zum nehmen: Es ist erschreckend, wie wenig Aufmerksamkeit Unepic bekam.

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Indiegame: Towns

Towns

Sobald die ersten Lichtstrahlen aus dieser digitalen Stadt in unsere Augenwinkel prallen, wird klar: Das hätten die meisten von uns mit MS Paint und einer Viertelstunde Konzentration genau so hinbekommen.

Als Bürgermeister im Indie-Geheimtipp Towns hat man es zunächst nicht leicht. Wer nach dem Download vom sporadisch eingerichteten Startbildschirm ins Spiel einsteigt, wird sich fragen, was eigentlich gerade passiert. Eine Handvoll Siedler blickt Richtung Kamera und wartet offensichtlich auf Befehle, die per Menü ausgesprochen werden können. Bäume müssen gefällt, Hütten gebaut, Äpfel gepflückt und Minen gegraben werden. Doch nicht nur das.

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Indiegame: Wizorb

Wizorb

Das Bild des Magiers ist spätestens seit Tolkien fest in unsere Gehirne eingebrannt: weiße Bärte und Kapuzenroben in Überlänge, mächtige Stäbe, mit denen Feuerbälle und Windstürme erschaffen und in ganze Generationen von Feinden gejagt werden. Ist das nicht genug? Wie wär’s, wenn der alte Herr seinen allermächtigsten Zauber auspackt und sich zusätzlich in einen goldenen Schläger verwandelt, um mit einer Kristallkugel gierig Geld aus bunten Blöcken zu ballern?

Wizorb ist erstens eine halbkreative Wortneuschöpfung aus Wizard und Orb und zweitens eine etwas obskurere Version des 35 Jahre älteren Breakout. Zur klassischen Mechanik des Atari-Originals, bei dem mit dem Paddel bunte Kästchen am oberen Bildschirmrand zerstört werden, kommt eine würzige Mischung aus RPG-Elementen wie Zaubersprüchen, Inventar und sogar einer Manaleiste hinzu. Achja, und was wäre ein echtes Rollenspiel ohne Bewohner in Not, denen geholfen werden will?

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Bam, zoom, straight „To The Moon“

One of these days...

Wenn Inception im RPG-Maker auf Eternal Sunshine of a Spotless Mind trifft, dann fließen Tränen. Kan Gaos To The Moon ist etwas sehr Besonderes, eine fabelhaft rückwärts erzählte und geschriebene Geschichte und ein Spiel mit erstaunlich wenig Spiel. Es ist ein völlig überraschendes Kuriosum, das sich (auch an Bedeutung) nahtlos einreiht an Digital: A Love Story und A Mind Forever Voyaging. Es ist ein Spiel, das zeigt wie spannend Indie-Games zwischen all den monochromen Puzzle-Plattformern sein können und wie stark sie traditionelles Gamedesign in Frage stellen können.

Die Freud Corp. schickt in naher 16-Bit-Zukunft zwei unterbezahlte, ständig miteinander streitende Wissenschaftler los, um mit Hilfe von teurem, zur Fehlfunktion neigendem Equipment in die Erinnerungen sterbender Menschen einzudringen. Gegen Bezahlung lassen sich die Patienten sämtliche Erinnerungen umschreiben, um ein vertraglich festgehaltenes unerfülltes Lebensziel, zumindest kurz vor dem Tod als real wirkendes Gedankenspiel zu erleben.

Johnny will auf den Mond.

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Slayin

Herrje, ist der Ton laut! Öhm. In Slayin seid Ihr ein tapferer Ritter, der hinauszieht, um auf einem sehr begrenzen Spielfeld sehr viele Bösewichte in sehr schneller Abfolge unter sehr engen Bedingungen zu erlegen.
Dabei kann man sich von gesammeltem Geld Waffen aufrüsten, Rüstung oder anderen, netten und nützlichen Krimskrams kaufen. Zwischendurch kommt auch mal ein Oberbösewicht vorbei und macht Euch das Leben noch ein wenig schwerer, als ob es mit den Massen an Gegnern nicht ohnehin schon Plackerei genug wäre.
Wenigstens ist die Steuerung ziemlich einfach gelernt (springen und ohne Unterlast zu den Seiten laufen und das Schwert einfach in alles, was sich bewegt, reindrücken – außer, es ist ein Bösewicht, den man so nicht erledigen kann, dann einfach springen).

Auf jeden Fall für den kleinen Zeitvertreib zwischendurch gut zu haben. Der Ton und die Grafik sind ganz angenehm wenn der Ton nicht so laut wäre.

Ihr seid ja immer noch hier! Habt Ihr nicht ein Königreich zu verteidigen?

(via)

Wowcapolypse

Das kann ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Dabei lag es nur daran, dass World of Warcraft seit heute kostenlos ist. Dafür müsst ihr eine Dimension abgegeben. Aber ansonsten ist alles wie bei der Pro-Version: Grafik, Sounds und eine Tabellenkalkulation mit einem bunten Frontend Gameplay.

Murloc 2

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P1XL Party

Die Retro Game Collection P1XL Party (iTunes-Direktlink) ist dieses Wochenende kostenlos im AppStore zu haben, also rate ich allen iPhone-Besitzern mit Pixeln im Blut zum sofortigen Download. Die App beinhaltet vier Minispiele (weitere folgen), die vom Design her an Atari 2600- und C64-Titel aus den 80er Jahren erinnern. Yay!

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Game of Thrones RPG

I AM THE DRAGON’S DAUGHTER!

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Tinyhack

Die Leser älteren Semesters erinnern sich womöglich noch an die ersten digitalen Dungeon-Abenteuer, die trotz technischer Limitierungen die Spieler in ihren Bann zogen. Es bedurfte damals nur weniger Pixel, um die Vorstellungskraft in Wallungen zu versetzen. Rob Beschizza ging in seinem Flashgame Tinyhack noch einen Schritt weiter (beziehungsweise zurück) und lässt das Mini-RPG auf gerade einmal 9×9 Quadraten stattfinden. Dungeons sind rot, Monster braun und lila, Items cyan und blaue Brunnen spenden Lebensenergie. Trotz oder vielleicht auch wegen dieser drastischen Reduktion ist die Spielwelt also solche zu erkennen. Schließlich wissen wir doch jetzt alle, dass Dungeons rot, Monster braun und lila und Items cyan sind.

Re: Realm of the Mad God

Bereits im Januar 2010 schrieb ich über das in Flash realisierte MMORPG Real of the Mad God, das sich damals noch in einer recht frühen Entwicklungsphase befand und dennoch zu beeindrucken wusste. Das kostenlose Browserspiel wurde in der Zwischenzeit fleißig weiterentwickelt und nun offiziell im Chrome Web Store veröffentlicht, wie ich zufällig zwischen Tür und Angel erfuhr. Grund genug, um an dieser Stelle eine erneute Empfehlung auszusprechen.

“Realm of the Mad God is a cooperative MMO shooter. Play together with thousands of others in a frantic real-time bullet hell game. Dodge blasts from devious monsters while you work with friendly teammates to take down the Mad God himself. Realm is a major advance for MMOs, putting dozens of players into the middle of an intense action game straight out of the arcades.”

Sehr schön. Sollte euch auf eurer Reise ein fluchender Hexenmeister namens ‘Fabu’ über den Weg laufen, schließt ihm euch an, ihr tapferen Recken.

Samegame Fighter

Samegame Fighter vereint Puzzle und RPG auf eine sehr einfache und dennoch herausfordernde Weise. Der Knobelteil basiert auf dem bekannten Prinzip, horizontal oder vertikal zusammenliegende, gleichfarbige Elemente zu eliminieren. Allerdings haben die Elemente hier rollenspieltypische Funktionen, die im Kampf gegen insgesamt zehn Gegner eingesetzt werden müssen.

“Collecting green potions restore your health, and picking up blue shields add to your armor (which is able to withstand up to three hits from the enemy before breaking). If you pick up another set of shield before your current one is used up, then the new shield will take the place of the old one. The purple fireball is sort of a joker tile – grab a few before you pick up a shield, potion or weapon and their value will be added to your next item for extra effect. Collecting two sets of fireballs in a row will nullify the effect of the previous set, so it’s vital that you acquire them only when you need a slight boost of bonus from your pick ups.”

Das klingt recht kompliziert, aber spätestens nach den ersten zwei oder drei Niederlagen sollte der Groschen die Goldmünze gefallen sein. Trotzdem scheitere ich konsequent am Troll. Grmpf!

(via)

Vollversionen auf Heft DVDs: 05/2011

Ostern — das Fest der Auferstehung. Einen treffenderen Zeitpunkt hätte ich nach einem halben Jahr Abstinenz nicht finden können, um die beliebte Vollversionskolumne wieder in Angriff zu nehmen, findet ihr nicht? Und kommentiert jetzt bloß nichts Falsches.

Ganz und gar nicht vom Trend der Osterfeiertage erfasst wurden hingegen die Printmedien. Hier gilt stets nur eine Richtung und die zeigt stoisch in die Tiefe, runter in die unterste Etage – quasi in die Hölle der Auflagenzahlen. Schon muss man sich Gedanken darüber machen, ob die Verlage zukünftig überhaupt noch gewillt sind, teure Vollversionen auf die beigelegten DVDs zu pressen. Ein erstes Indiz hierfür scheint mir zu sein, dass der Begriff “kostenlose Vollversion” in diesem Monat wörtlich genommen wird.

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