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Die PC-Freeware Game Booster 1.0 Final (XP/Vista) soll die Performance in aktuellen Spielen verbessern. Um das bewerkstelligen zu können, deaktiviert das Programm temporär diverse Hintergrundprozesse von Windows, entfernt Müll aus dem Speicher und streichelt den Prozessor. Klingt gut.
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Auf der Suche nach einem vernünftigen .nfo-Generator (fragt nicht) stolperte ich über das Programm Java Ascii Versatile Editor. Dabei handelt es sich quasi um ein Photoshop für ASCII-Art. Mit “JavE” kann man zeichnen, Grafiken konvertieren, Schriftzüge entwerfen, Animationen erstellen und vieles mehr. Zeichenwerkzeug deluxe.
Mit der Software FreeSCI (PC) bzw. MacFreeSCI hat man die Möglichkeit, alte Sierra-Spiele zum Laufen zu bringen. Dazu gehören z.B. Space Quest und Leisure Suit Larry.
“FreeSCI can decompress and load SCI0 resource files, load and link position-independant SCI scripts, execute SCI bytecode, display SCI0 pic, view, and cursor graphics, draw text according to information stored in the font resource, interpret SCI0 sound resources, and provide input events to the SCI bytecode.”
Kann DOSBox das nicht auch? Wie dem auch sei. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, woher man die Spiele bekommt. Keine Ahnung.
Score: 202 of 202

Wer mit Mario Paint musizieren möchte, aber kein Super NES zur Hand hat, kann auf das kostenlose Remake Mario Paint Composer (PC/Mac) zurückgreifen. Sieht gut aus und funktioniert hervorragend. Wer jetzt “aaaalt” schreit, wird dazu verdonnert, ein Lied für mich zu komponieren.
(viarrr)
Wer sich damals keine Floppy leisten konnte, griff wohl oder übel zur günstigeren Datasette. Die Daten wurden also mittels Tonsignalen in den Computer geladen. Das war nicht nur langsam, sondern auch oftmals mit einer unschönen Geräuschkulisse verbunden. Der Tape Composer macht sich diese (veraltete) Technik zu Nutze und verwandelt die Datasette in ein Musikinstrument. Genial!
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Synthesia lässt sich wohl am einfachsten als “Piano Hero” umschreiben. Man füttert das Programm (PC/Mac) mit einer herkömmlichen MIDI-Datei und haut in die Tasten. Als Eingabegerät empfiehlt sich natürlich ein echtes Keyboard, aber wer keins besitzt, kann ebenso auf die Tastatur zurückgreifen. Let’s rock!
Ich hatte leider noch keine Zeit, mich näher mit LÖVE zu beschäftigen, allerdings werde ich das sicherlich beizeiten nachholen.
“LÖVE is a 2D game engine in which games can be made by using Lua scripts. Actually, it’s more like a framework or library, but “engine” sells much better. So we lie.”
Klingt gut. Von der Programmiersprache Lua hörte ich heute zum ersten mal, aber ein kurzer Blick in die Tutorials ließ mich aufatmen, da die Handhabung des Tools tatsächlich recht einfach zu sein scheint. Oder in Lua ausgedrückt:
sound = love.audio.newSound(“aufatmen.ogg”)
love.audio.play(sound)

Der Browser Rogue wurde bereits im November letzten Jahres bei TechCruch vorgestellt und erntete viel Beifall. Ich bekam das damals nur am Rande mit und interessierte mich nicht weiter dafür. Bis heute.
Wie bereits erwähnt ist Rogue ein Webbrowser. Er wurde speziell dafür entwickelt, um während einer Partie World of Warcraft oder Half-Life geschmeidig im Internet surfen zu können. Das macht Sinn, wenn man – aus welchem Grund auch immer – das Spiel nicht verlassen kann oder möchte, um auf den herkömmlichen Browser zuzugreifen. Rogue lässt sich per F12 in den Vordergrund holen und verfügt über einen Transparenz-Regler (siehe Screenshot).



