
– Elizabeth ‘Fabu’ McGraw & John ‘Monoxyd’ Grey
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Okay, das war gelogen. So schön war es mit euch nämlich gar nicht.

Letzte Woche riefen wir auf und bis heute, 13:37 Uhr, gingen exakt 20 Bewerbungen ein. Das ist ganz großartig — ich rechnete mit maximal zehn. Etwas schade ist nur, dass sich unter den 20 Bewerbern lediglich eine Frau befindet. So spontan würde ich sagen: “Hey, lasst uns doch einfach fünf nehmen.“, aber da es sich um eine bezahlte Stelle handelt und unser Budget natürlich beschränkt ist, wird das nicht möglich sein. Apropos Bezahlung: Wir wollen damit ein Zeichen setzen und der Thematik “Indiegames” eine gewisse Ernsthaftigkeit in der deutschen Bloglandschaft verleihen. Ich persönlich betrachte es als Investition in eine gute und wichtige Sache, die in der Zukunft mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird.

Ein kurzer Statusbericht zwischen Tür und Angel. Ihr habt noch bis zum kommenden Freitag (13:37 Uhr) Zeit, euch für die Autoren-Stelle zu bewerben. Alle nötigen Informationen könnt ihr der Ausschreibung entnehmen. Bis jetzt gingen übrigens neun Bewerbungen ein. Yeah! Die Bekanntgabe findet eventuell noch am Freitag, spätestens jedoch am Wochenende statt. Los, haut in die Tasten!

Wer in der Nacht von Freitag auf Samstag Superlevel aufrufen wollte, durfte mit unserem neuen Wartungsmodus Bekanntschaft machen. Anbei möchte ich erläutern, warum wir verhältnismäßig viel Arbeit in ein WordPress-Plugin investiert haben, von dem in der Regel nur sehr selten Gebrauch gemacht wird.

Ahoi, werte Zielgruppe. Superlevel ist super, keine Frage. Aber um der anhaltenden Dominanz von Flashgames und Pixeln etwas entgegen zu wirken, suchen wir per sofort Verstärkung (m/w, 18-88), die an dieser Stelle regelmäßig Indiegame-Reviews veröffentlicht. Und um dem Gejammer, man könne mit Bloggen ausschließlich Rezensionsexemplare und Schulterklopfer ernten, direkt entgegen zu wirken, sei gesagt, dass die Mitarbeit entlohnt wird. Richtig — du kannst nicht nur für das coolste Gamingblog im Umkreis von 5km der Stadt Deutschlands der Welt des Universums schreiben, sondern ganz nebenbei etwas Geld verdienen. Anbei die Details…

Ho, ho, ho! Nur noch 89 mal schlafen, dann ist Weihnachten. Geschenke, Harmonie, Völlerei, Hallelujah. Apropos Geschenke — wir möchten dieses Jahr in Kooperation mit diversen Sponsoren als Gabentisch fungieren, um uns bei euch für nichts zu bedanken. In der Zeit vom 1. bis zum 24. Dezember, ganz in Manier eines Adventskalenders, soll täglich eine Verlosung stattfinden, bei der die werte Leserschaft schöne Präsente abgreifen kann. Software, Hardware und Sonstware.

Jeder Mensch hat Träume, die er verwirklichen möchte. Ein Fallschirmsprung, ein gut bezahlter Job, der perfekte Rülps oder eine Zeitmaschine, um in der Vergangenheit mit sich selbst Sex haben zu können. Ihr kennt das. Einer meiner Träume ist es, ein Spiel zu erschaffen, dass das Universum oder zumindest das Internetz oder zumindest ein Blutgefäß im Hirn des Spielers explodieren lässt. Leider konnte ich diesen Traum noch nicht wahr werden lassen, aber mit diesem Artikel bin ich verdammt nah dran, wenn ihr mich fragt.
Zur Geschichte: Das Spiel handelt von einer Person, die den Traum hat, ein Spiel zu erschaffen, dass das Universum oder zumindest das Internetz oder zumindest ein Blutgefäß im Hirn des Spielers explodieren lässt. Ihr schlüpft in die Rolle des (stillen) Beobachters, könnt aber auch jederzeit aktiv ins Geschehen eingreifen und die Geschichte vorantreiben. Die K.I. des Protagonisten befindet sich bereits auf höchstem Niveau, die der Nebencharaktere ist noch im frühen Alphastadium, also habt bitte etwas Nachsicht. Besonders spannend finde ich die MMORPG-Komponente, d.h. ihr könnt nicht nur mit NPCs, sondern auch mit Menschen aus Fleisch und Blut interagieren. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Viel Spaß!
Werte Zielgruppe, Internetzfreunde und Zaungäste. Die Superlevel-Crew ist natürlich auch bei Twitter vertreten, also solltet ihr schleunigst die folgenden Buttons liebkosen. Der nächste Weltuntergang kommt bestimmt — und wir werden allen Followern auf unserem Raumschiff Asyl gewähren. Versprochen!
Das Thema mit der permanenten Kommentarflaute in diesem Blog begleitet uns eigentlich seit der Geburtsstunde von Superlevel. Auf die meisten Artikel wird gar nicht reagiert, vereinzelte sorgen für eine minimale Beteiligung vonseiten der Besucher und… in Ausnahmefällen finden Diskussionen statt. Manchmal könnte man meinen, Superlevel wäre schlecht besucht, doch eigentlich sind täglich 1.500 – 2.500 Seitenaufrufe die Regel. Daran liegt es also nicht.
Wenn ich mich mit anderen darüber unterhalte, wird oftmals spekuliert, es läge schlichtweg an den Artikeln selbst, da diese zwar gerne konsumiert, aber nicht kommuniziert würden. Das wiederum läge womöglich daran, weil sie keine Reibungspunkte böten oder einfach in sich abgeschlossen erscheinen. Das klingt nach einer logischen Erklärung, allerdings hat meine Recherche ergeben, dass schlechter ähnlich präsentierte Links oder Videos auf anderen Seiten deutlich mehr Interaktion erzeugen. An den Inhalten allein kann es also nicht liegen. Bleiben Art und Weise der Präsentation und ihr, die Zielgruppe. Okay, da ja quasi wissenschaftlich belegt wurde, dass Superlevel ein scheißgeiles Blog ist, liegt es offensichtlich an euch.
Juchu, wir sind jetzt auch bei Flattr vertreten, um euch ganz subtil das Geld aus der Tasche zu ziehen.
“Flattr ist ein Social-Payment-Service, bei dem der Benutzer monatlich einen frei wählbaren Abonnementsbetrag auf ein Konto einbezahlt. Die Medienanbieter platzieren auf ihrer Website einen Flattr-Button, den der Nutzer anklicken kann, wenn ihm der Internet-Inhalt gefällt. Am Monatsende wird der Abonnementsbetrag des Nutzers gemäß seinen Klicks an die Medienanbieter verteilt.”
Das Prinzip ist einfach und allgemein bekannt, deswegen erspare ich mir und euch zeitraubende Erklärungen. Viel lieber schreibe ich einen Satz, in dem das Wort verlinkt ist. Nur so.
Die richtige Integration in Sidebar und Artikel folgt im Laufe der Woche — wem das Portemonnaie (ja, ich musste googlen) zu locker sitzt, darf aber gern bereits hier oder hier oder hier oder hier klicken und uns so seinen Respekt zollen. Vielen Dank!
PS: Von den ersten tausend Mark kaufen wir Unterwäsche für Ronja, die dann in einem Livestream von Jeremy vorgeführt wird. True Story!

Wenn die Jungs wüssten, was sie uns mit ihrer Zielgruppe da angetan haben. Am Freitag wurde nämlich unser Minecraftserver namentlich im Beitrag zu Minecraft erwähnt (Ab Minute 7 etwa). Es war natürlich auch noch keiner von uns da, der die Beiden aus dem verdammten Spawnjail hätte befreien können. Die Reaktion seht ihr oben.
Schon wieder so ein scheiß Zweipunktnullrotz, den keine Sau braucht.
Ist jemand da-haaaaaaaaaaaaa?
Folgenden Menschen und Tieren gewähren wir Asyl auf unserem Mutterschiff, wenn am 21.12.2012 die Welt untergeht:
Guten Tag, meine musikalischen Internetzfreunde. Busenfreund Jeremy, der rein zufällig ein Liebhaber digitaler Klänge ist und unter seinem Bett eine Serverfarm betreibt, warf eine interessante Idee in den Raum, von der ich euch berichten möchte: ein regelmäßiger, moderierter Radiostream mit knackigen Chiptunes und netten Liveaktionen. (Kurz darauf könnte man die Sendung natürlich auch zum Download anbieten.)
Klingt gut. Vielleicht. Da sowas jedoch vorbereitet werden muss — also ingesamt schon recht aufwändig ist — möchten wir im Vorfelde in Erfahrung bringen, ob eurerseits überhaupt Interesse bestünde. Schließlich würde es sich nicht lohnen, Zeit und Geld in eine derartige Aktion zu investieren, wenn sich herausstellt, dass Tante Helga und Opa Heinrich die einzigen Zuhörer wären. Also…

Wir haben uns wieder für euch die fiesen Fressen fusselig gelabert.
Drei Dinge nämlich. Superlevel war (kaum) bei Symphonic Legends, Arnes Gamepadverschleiß erreicht neue Rekordwerte und Jeremy hält einen halbstündigen einstündigen Monolog über das jüngste Indie-Phänomen Minecraft. Der Bums-Fabu möchte nicht mehr mit uns reden, und Ronja ertränkt momentan Taschentuchfabriken mit ihrem Schnodder.
Okay, ich mache es kurz und schmerzlos: Obwohl es ein, nein, eigentlich zwei Sieger bei der Abstimmung gibt, entschieden wir uns intern gegen die Teilnehmer und möchten niemanden ins Autoren-Team aufnehmen. Ja, das mag ungerecht und gemein sein, aber…
Quatsch mit Soße! Wir wären ja schön blod, Ronja (@unknownhorse) und Jeremy (@ludonaut) von der Bettkantenglättung zu schubsen. Willkommen in der Superlevel-Familie!