
(Foto: mache)
Richtig, werte Zielgruppe — heute vor einem Jahr sind wir mit Superlevel online gegangen. Auch wenn wir uns manches Testimonial teuer erkaufen mussten und von diversen Seiten ein Blogsterben prognostiziert wurde, trotzten wir dem Abwärtstrend der Blogosphäre (2008 vs. 2010) und zogen konsequent unser Ding durch. So, und jetzt schnappt euch ein Stück Kuchen und wischt euch die Freudentränen aus dem Gesicht, denn es gibt etwas zu gewinnen.
Zur Feier des Tages verlosen wir ein exklusives Superlevel Fan-Paket, bestehend aus einem T-Shirt, einem Kaffeebecher und einem Button-Set.
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Bei 200 Fans lösche ich den Account. Davon mal abgesehen solltet ihr das Jahr 2010 stilvoll einläuten. Und da bietet es sich an, … ach, wem will ich hier etwas vormachen. Das ist natürlich absolut nutzloser Schwachsinn. Egal, das Widget sieht immer noch gut aus. Ihr auch. Manchmal.
In meinem Jahresrückblick wünschte ich mir für 2010 einen Kollegen, der mir hier bei Superlevel tatkräftig unter die Arme greift. Ich habe Arnes Wink mit dem Zaunpfahl als solchen erkannt, wir unterhielten uns, fanden zueinander (nein, nicht im homoerotischen Sinne) und heute ging nun sein erster Artikel online.
Arne hat zuvor im Gameslabor gebloggt und wird hier, sofern ihr nett zu ihm seid, meine Kurzatmigkeit ausbügeln. Yeah, willkommen im Team!
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Das Jahr neigt sich dem Ende und habe mir heute etwas Zeit genommen, ein paar Statistiken zu wälzen und das Projekt Superlevel Revue passieren zu lassen.
In diesem Jahr wurden bis dato 1.273 Artikel veröffentlicht, von denen allein 1.035 auf mein Konto gehen. Genau genommen sogar 1.206, da ich ja zusätzlich für die Rubrik Super.licio.us verantwortlich bin (die inzwischen ca. 1.800 Links beinhalten müsste). Wow! Unglaublich, was sich innerhalb eines Jahres angesammelt hat. Mit Ausnahme einer dreiwöchigen Krankheitsphase, in der ich wunderbar von PlayStar vertreten wurde, habe ich fast täglich gebloggt. Das hat einerseits sehr viel Spaß gemacht und ist ja auch von Erfolg gekrönt — andererseits werde ich diese hohe Frequenz sehr wahrscheinlich nicht aufrecht erhalten können. Aber dazu später mehr…
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Ho, ho, ho! In knapp fünf Stunden — genau genommen um 15:28 Uhr — endet die eBay-Auktion und das Höchstgebot liegt derzeit bei schlappen €106,00. Da geht noch was. Also plündere gefällgst die Portokasse und ersteigere die Werbefläche auf Superlevel.de, mein Freund. Ihr könnt nachwievor den Wunschzettel mit Produkten füttern. Macht davon Gebrauch, sonst sehen wir uns gezwungen, 50 Katzenquartetts zu verlosen. Miau!

Oh, Schreck. Superlevel konnte bei den diesjährigen Amy&Pink Awards in der Kategorie “Riesenschnauze Award” den ersten Platz belegen. Das freut uns natürlich sehr. In der Begründung heißt es:
“Superlevel ist ein kreativer Ausnahmezustand in der tristen, deutschen Blogosphärenlandschaft. Der Autor Fabu (bekannt aus Funk und Fernsehen) hat es geschafft, sich binnen weniger Monate in die versteinerten Herzen seiner Zielgruppe — vorwiegend Gamer — zu bloggen. Das Monkey Island-Textadventure, die Aktion Nerdchor, der stille YouTube-Protest und das großartige Wordpress-Plugin WPSuperCommentBot sind nur einige von vielen nennenswerten Ergüssen, die auf das Konto von Superlevel gehen. Applaus!”
Danke.
Eigentlich wollte ich nur mal das Fan-Widget von Facebook testen. Dabei stellte ich dann fest, dass unsere Fans im Vergleich zum üblichen Blogleser überdurchschnittlich attraktiv sind. Verrückt. Und gelogen.
Haha, da werden Erinnerungen wach. Es muss so im Jahre 1999 gewesen sein, als einem Freund und mir für ein damaliges Web-Projekt der weltbekannte “Bussibär Award” verliehen wurde. Ja, das war eine wilde Zeit, die ich nicht missen möchte — auch wenn ich aufgrund semi-seriöser Fotos jahrelang damit beschäftigt war, mein Image zu reparieren. Heute, zehn Jahre später, wurde Superlevel für den Homepage Award 2009 in der Kategorie “Games, MMO & Gilden” nominiert. Homepage Award. Großartig.
“Gemeinsam mit TV- und Online-Partnern wie DMAX, GIGA.DE, YAVIDO, MEGAVIDEO, GAME-TV.COM und FANTASTIC ZERO sucht STRATO Deutschlands besten privaten Webauftritt.”
Sollten wir diese Runde für uns entscheiden, erhalten wir einen Brother DCP-585CW und kommen ins Finale. Da Matthias und ich keinen weiteren Drucker benötigen, würden wir das Gerät hier im Blog verlosen. Wer mag, darf uns also gerne hier seine Stimme geben bzw. die Teilnehmer dieser Runde benoten.

Yeah, Marcel hat sich etwas Schönes einfallen lassen, das mit Hilfe unseres Wordpress-Plugins WPSuperCommentBot realisiert wurde.
” (…) So hat es sich Herr P. Essnarbe zur Aufgabe gemacht, Zucht und Ordnung ins Internet zu bringen. Und das wird er. Er schreibt nämlich Kommentare. Hier in diesem Blog. Vermutlich keine netten. Und man weiß nie, wann er wieder zuschlagen wird. (…)”
Das nenne ich mal einen kreativen und würdigen Einsatz des Plugins. Sehr gut. Harrr!
Kommentare in Blogs sind Fluch und Segen zugleich. Ähnlich wie mit dem Wetter kann man es auch in dem Bereich kaum einem Menschen recht machen. Der eine ärgert sich über Stillschweigen, der andere über Spam, kritische Worte oder verbale Fehltritte. Doch unter dem Strich wünscht sich (fast) jeder das Gleiche: Aufmerksamkeit.
Ein Kommentar ist ein Kommentar ist ein Kommentar. Getreu diesem Motto haben wir das Wordpress-Plugin “WPSuperCommentBot” entwickelt. Der Bot kritisiert, lobt, schimpft, hinterfragt und interagiert — abhängig von diversen Faktoren, Schlüsselwörtern und Zufällen, die ihn einerseits berechenbar, andererseits aber auch unberechenbar machen.
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LOAD”SUPERLEVEL*”,8,1
SEARCHING FOR SUPERLEVEL*
LOADING
READY.
RUN
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Ich werde mir angewöhnen, jeden Monat eine kleine, statistische Zusammenfassung zu veröffentlichen (basierend auf Google Analytics). In erster Linie mache ich das für Matthias und mich, aber vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen Leser von Superlevel.
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So, ich habe den besagten Kommentar-Bot jetzt aktiviert, da sich das Plugin in einer realen Umgebung einfach besser testen lässt. Die Reaktionszeit wurde für diesen Test heruntergesetzt — in der finalen Version meldet sich das Programm wesentlich unregelmäßiger zu Wort. Dennoch kann der Fall eintreten, dass der Bot die Klappe hält, da diverse Zufallsroutinen im Spiel sind. Im Endeffekt weiß ich selber nicht was passiert, aber der Überraschungseffekt ist auch ein wichtiger Bestandteil des Plugins. Je mehr echte Kommentare ein Artikel hat, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Bot sich einmischt. Ich bin gespannt. Let’s go…
(Der Bot nimmt verschiedene Identitäten an, ist aber an der URL erkennbar. Noch. Harrr!)
Ich habe bereits bei Facebook verlauten lassen, dass wir an einem Kommentar-Bot in Form eines Wordpress-Plugins arbeiten. Der Bot meldet sich unter verschiedenen Identitäten zu Wort, reagiert auf Artikel und interagiert mit realen Kommentatoren. Er lobt, kritisiert, beschimpft, hinterfragt und führt sogar Selbstgespräche. Hier findet ihr ein aktuelles Beispiel (lediglich der “admin” ist echt). Gesinnung (positiv, negativ, zufällig), Quantität (selten aktiv bis sehr aktiv) und weitere Dinge lassen sich in den Einstellungen festlegen.
Wir werden den Bot in absehbarer Zeit auf Superlevel einsetzen und nach einer Testphase und anschließenden Feinjustierungen zum Download freigeben. Ich möchte euch zu diesem Zeitpunkt nicht mit technischen Details und Features langweilen — das behalte ich mir für den Release vor. Yeah, das wird ein Spaß!